Erhöhte PSA-Werte! Biopsie unvermeidbar?

Fobinet
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Frage gestellt am
15.10.2010 um 15:24

Bei einer Routineuntersuchung stellte mein Hausarzt eine stark vergrößerte Prostata fest und ließ daraufhin einen PSA-Test machen (Ergebnis = 160). Das war für ihn Anlass, mich an einen Urologen zu überweisen. Dieser bestätigte die Hausarzt-Diagnose und riet zur Biopsie. Mein Problem, ich bin Herz-Kreislauf-Risikopatient, nehme regelmäßig Clopidogrel 75 mg ein und sollte es auf Anraten der Uniklinik Düsseldorf möglichst nicht absetzen. Die Stanzung setzt aber eine Unterbrechung von ca. 14 Tagen (7 Tage vor - 7 Tage danach) voraus.
Sind verlässliche Karziomdiagnosen auch ohne Biopsie möglich und/oder kann eine Behandlung gegen Prostatavergrößerung (medikativ) ohne eindeutige Ursachenklärung erfolgen?

Patientendaten

Geburtsjahr: 1936 (74 Jahre)
Geschlecht: männlich
Gewicht: 82,0 kg
Größe: 173,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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