Wieso konsumiert?
Das hat ihm ein Arzt verschrieben, vielleicht soll es ihm auch helfen, vom Cannabis-Konsum loszukommen!
Wenn Du sein Freund bist, kannst Du ihn ja behutsam fragen, wie es ihm geht und ob Du helfen kannst.
Wenn nicht, geht Dich das gar nichts an, Hauptsache, Dein Kollege macht seine Arbeit.
Auch Dir kann es mal schlecht gehen, dann möchtest Du auch nicht, dass die lieben Kollegen über Deine Medikamente tratschen und sich sonstwas ausmalen.
Remeron
Wirkstoff: Mirtazapin
Wirkung auf die Psyche als: Antidepressivum
Medikament zugelassen und verkauft in Österreich und der Schweiz.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Remeron: Schläfrigkeit, verstärkter Appetit, Gewichtszunahme, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, generalisierte oder lokale Ödeme, Gewichtszunahme. Selten bei Remeron: orthostatische Hypotonie, Manie, epileptische Anfälle, Tremor, Muskelzuckungen, akute Knochenmarksdepression (Eosinophilie, Granulozytopenie, Agranulozytose, aplastische Anämie, Thrombozytopenie) bei Remeron; Leberwerterhöhung, Exantheme, Parästhesien, Restless-Legs-Syndrom, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Erschöpfung, Alpträume/lebhafte Träume. Sehr selten bei Remeron: Serotoninsyndrom.
Medikamente, die wie Remeron den Wirkstoff Mirtazapin enthalten: Lanazapin, Mirtaron, Mirta, Mirtabene, MirtaLich, Mirtazapin, Mirtazelon, Mirtazza, Mirtel, Remergil.
Naja wie schlimm ist man dran wenn man ohne medizinischen Hintergrund Antidepressiva schluckt weil man sich zudröhnen will.
Die Frage ist wohl eher:Wie schlimm wird es noch?Denn bei Cannabis und Tabletten bleibt es oft nicht.
Cannabis und Remergil machen zwar nicht direkt körperlich abhängig schädigen bei Missbrauch aber Leber und andere Organe ,ganz besonders die Psyche leidet und verändert sich.
Dein Kollege steht wohl unter Druck und will abschalten,bleibt zu hoffen dass er nicht noch zu anderen Mitteln greift und er sich helfen lässt.