Brustkrebs

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
28.08.2013 um 14:28

Ich habe über mehrere Jahre Femoston eingenommen.
Vor 2 Monaten stellte man bei mir Brustkrebs fest. Ich wurde operiert-der Tumor wurde vollständig entfernt
Nun soll eine Bestrahlung folgen und danach 5 Jahre lang die Einnahme von Tabletten.

Patientendaten

Eingetragen durch: Patient
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5 Antworten:

voxlenis

28.08.2013 23:01
@Bermibs : der Begriff "Hormonhysterie" ist sehr unglücklich gewählt. Dies besonders im Zusammenhang mit dieser Frage. Nichts gegen Deinen Vitamin D Feldzug, aber die Wortwahl ist bei solchen Zusammenhängen nicht ganz unwichtig.
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bermibs
Benutzerbild von bermibs
28.08.2013 21:00
Hallo, bei aller Hormonhysterie bezüglich Krebs und vor allem Brustkrebs wird ein Hormon vollkommen vergessen und ausgeblendet, dass genau die gegenteiligen Wirkungen zu den Sexualhormonen bei der Entstehung von Krebszellen und Tumoren hat. Dieses Hormon steuert und kontrolliert die Wirkung der anderen Hormone, so dass eine Entartung von Zellen zu Krebszellen verhindert wird.
Es ist hinlänglich nachgewiesen, dass die meisten Frauen mit Brustkrebs unter chronischem Mangel am Hormon 1,25D leiden. Oder anders gesagt chronischer Vitamin-D-Mangel. Dieser Mangel begünstigt ein schwaches Immunsystem und Genstörungen, die zu Krebszellen führen können.
Ein optimaler Vitamin-D-Spiegel (60 - 90 ng/ml 25D) ist der beste Schutz vor Krebs.
Auch eine Frau in den Wechseljahren benötigt für ihre Gesundheit und Wohlbefinden Sexualhormone. Aber eben auch eine entsprechende Vitamin-D-Versorgung.
Bin gespannt, wann die Schulmedizin endlich diesen Zusammenhang begreift und in der Krebstherapie und -prophylaxe berücksichtigt.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-gegen-brustkrebs-ia.html
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/sherry-baker/vitamin-d-in-der-behandlung-der-gefaehrlichsten-form-von-brustkrebs.html
LG bermibs
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mini.
Benutzerbild von mini.
28.08.2013 17:38
Hallo du, dass der Tumor vollständig entfernt wurde, freut mich sehr für dich!!

Wie geht`s dir denn jetzt?

Ob der Brustkrebs ausschließlich vom Femoston entstanden ist, kann hier keiner beurteilen.
Spielen ja noch viele andere Faktoren mit rein.

Dass die Hormonersatz-Therapie den Brustkrebs fördern kann, ist schon lang bekannt.

Fakt ist, dass du NIE wieder weibliche Hormone nehmen darfst, sondern eine ANTIHORMONTHERAPIE machen musst!

Das meinst du auch bestimmt damit: "5 Jahre lang die Einnahme von Tabletten".

Deine Ärzte haben dich sicher über alles komplett aufgeklärt!

Ich hab dir hier mal was über die Antihormontherapie nach Brustkrebs abkopiert.

Alles Liebe für dich und ganz ganz viel Gesundheit wünsche ich dir!!! mini


Brustkrebs: Antihormontherapie

Behandeln durch Hormonentzug

Wir beantworten Ihre Fragen
0800 - 420 30 40
krebsinformationsdienst @dkfz.de

Die Antihormontherapie ist neben der Operation, der Chemotherapie und der Bestrahlung eine der wichtigsten Behandlungen bei Brustkrebs. Sie zielt darauf ab, die Bildung oder Wirkung vor allem von Östrogenen zu blockieren. So soll das Wachstum hormonempfindlicher Tumorzellen gestoppt werden. Ein Rückfall oder ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung kann so oft verhindert werden. Der Hormonentzug wird auch als endokrine Therapie oder Antihormontherapie oder kurz als Hormontherapie bezeichnet.

Welche Rolle spielen Medikamente wie Tamoxifen oder sogenannte Aromatasehemmer? Was sind GnRH-Analoga? Der folgende Text erklärt, für welche Frauen diese Medikamente infrage kommen und welche Nebenwirkungen zu erwarten sind. Informationen aus dem Internet können eine persönliche ärztliche Beratung zur Brustkrebsbehandlung jedoch nicht ersetzen.
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Benutzer gelöscht?

28.08.2013 16:56
@ vox: Vielleicht ...
Was meint ihr zur Bestrahlung und so?
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voxlenis

28.08.2013 15:55
Und wie lautet Deine Frage?
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