ALKOHOL UND STILNOX BZW. BROMAZANIL

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
25.12.2009 um 22:56

Ein Angehöriger nimmt seit einigen Jahren Stilnox. Der neue Arzt im Altenheim hat ihn von diesem Medikament, das er wegen Schlafstörungen eingenommen bzw. verordnet bekommen hatte, abgesetzt. Nun wird er von seinen "Freundinnen" von außen mit Bromazanil und wieder mit Stilnox sowie Sekt bzw. Wein versorgt. Gestern hatte er einen Kreislaufkolaps. Der Blutdruck ist sehr stark abgesunken. Eine seiner Freundinnen hat mich angerufen (78 J. alt) weil sie Panik bekommen hat. Als ich versucht hatte die Schwester im Altenheim telefonisch davon zu informieren, weil ich selbst mehr als 350 KM entfernt wohne und deshalb nicht vor Ort sein kann , hat sich die Schwester sehr unklug verhalten und hat vor dem Herrn um den es sich handelt, zu diskutieren angefangen, mehrmals meinen Namen genannt und war der Meinung dies könne alles nicht sein, weil der Herr nicht selbst zum Einkaufen gehen kann und ganz einfach was nicht sein darf, auch nicht sein kann.
Dabei haben mein Mann und ich bei einem Besuch im Krankenhaus sogar mit eigenen Augen gesehen, dass seine beiden Freundinnen selbst im Krankenhaus ihn mit kleinen Fläschchen Sekt und Wein versorgt haben, obwohl sie wußten, dass er zu dieser Zeit mit Stilnox behandelt wurde.
Nun aber sollte ein Medikamentenwechsel vorgenommen werden. Dies wird aber durch seine beiden Freundinnen unterlaufen und zusätzlich
wird er mit Sekt versorgt. Ich weis nicht, ob das alles zusammenpaßt bzw. was kann ich tun wenn dies nicht der Fall ist. Ich bin aufs Telefon angewiesen. Zudem möchte ich nicht wie eine mißgünstige Peze dastehen, wenn dies möglicherweise problemlos wäre, was ich mir nicht vorstellen kann.
Wer hilft mir? Wer kann mir eine echte Auskunft erteilen?

Patientendaten

Geburtsjahr: 1929 (80 Jahre)
Geschlecht: männlich
Gewicht: 50,0 kg
Größe: 150,0 cm
Eingetragen durch: Angehöriger
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2 Antworten:

Benzodiazepin
Benutzerbild von Benzodiazepin
06.04.2010 23:20

Bitte KKEIN Alkohol mit Psychopharmaka, kann fatale Folgen auslösen lg.

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Anonymer Benutzer

26.12.2009 00:37

Es ist keineswegs problemlos sondern gefährlich.Wer außer Angehörige soll denn eingreifen.Das hat mit petzen nichts zu tun,sondern mit Besorgnis.

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