Bradikardie durch Kerlone

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
22.08.2019 um 21:48

Nach 15 Jahren einame von Kerlone bettablocker , hab ich mit 72 Jahren wegen Bradikardie Herzschrittmacher bekommen?
Welchen Einfluss haben dabei Bettablocker gehabt?

Patientendaten

Geburtsjahr: 1936(83 Jahre)
Geschlecht: männlich
Gewicht: 93,0 kg
Größe: 178,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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7 Antworten:

Britta
Benutzerbild von Britta
23.08.2019 17:01
Ich kenne Einige, die damit sehr gut leben können :-)
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frank44
Benutzerbild von frank44
23.08.2019 16:55
Die Medikation müssen wir beide nicht verstehen. Leider war es an dem und läßt sich nicht mehr rückgängig machen.
Hoffen wir mal, der Fragesteller "fährt" gut mit seinem Schrittmacher.
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Britta
Benutzerbild von Britta
23.08.2019 16:36
Die Fragestelelrin hat ganze 15 Jahre dieses Medikament genommen, ich würde meinen, dass hier zu wenige Kontrollen stattgefunden haben.
Herzschwäche beginnt schleichend und die Symptome werden von den Patienten oft nicht ernst genommen.
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frank44
Benutzerbild von frank44
23.08.2019 16:21
Ja Britta .... dann meine, etwas genauere Antwort, dazu: Ich glaube nicht, daß der Betablocker wirklich einen Einfluß darauf hatte, daß ein Herzschrittmacher gesetzt werden mußte.
Bradykardie kann passieren, aber dann wird, wie du bereits beschriebst, die Dosis angepaßt oder abgesetzt.
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Britta
Benutzerbild von Britta
23.08.2019 16:16
Hallo Frank, du hast natürlich recht, aber die Frage bezog sich auf den Einfluss des Betablockers, diesen habe ich versucht zu erkären.
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frank44
Benutzerbild von frank44
23.08.2019 16:12
Ich würde mal denken, wäre der Betablocker alleinige Ursache, hätte ein Absetzen des Medikamentes (Ausschleichen) eigentlich genügt. Ich gehe daher einfach mal davon aus, es existierten noch andere Ursachen, um den Herzschrittmacher einzusetzen.
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Britta
Benutzerbild von Britta
23.08.2019 15:27
Betablocker blockieren die Wirkung von Stresshormonen wie Adrenalin und Noradrenalin. Darüber hinaus dämpfen Betablocker übermäßige Nervenimpulse und verlangsamen so den Herzschlag. Eine unerwünschte Nebenwirkung: Die Medikamente
stellen die Patienten ruhig – häufig mehr als gewünscht.
Bei Einnahme von Betablockern wird der Herzschlag verlangsamt, im Idealfall wäre ein Ruhepuls von 60/min erwünscht, manchmal kann es passieren , dass der Ruhepuls unter diesen Wert sinkt, wenn es häufig passiert, sollte der Arzt eine Dosisanpassung vornehmen, oder einen Medikamentenwechsel in Betracht ziehen!
Ich hatte auch schon einen Ruhepuls von 54/min.unter der Einnahme eines Betablockers.

Das ist nur meine bescheidene Sichtweise zu diesem Thema und muss nicht unbedingt den Tatsachen entsprechen. Bin kein Arzt!
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