Risperidon Nebenwirkungen

brf

Frage gestellt am
20.12.2008 um 12:19

Guten Tag werte Leser

Ich habe jetzt circa 3 Monate lang Risperidon genommen und dabei starke Nebenwirkungen durchgemacht, am schlimmsten sind die Sachen, welche die Persönlichkeit betreffen, wie interessenverlust, innerliche Leere usw. Kann mir jemand sagen, inwieweit diese Nebenwirkungen nach dem Absetzen bleiben bzw, welche Langzeitfolgen dieses Medikament hat ?

MfG

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4 Antworten:

core
Benutzerbild von core
29.01.2009 20:48

Also ich nehme Risperdal jetzt
ca 2,5 jahre, anfangs starke
nebenwirkungen wie zittern, lustlosigkeit
und antriebslosigkeit. legte
sich aber nach ein paar
wochen wieder und ich bekam
vor kurzem cymbalta gegen
meine depressionen. jetz finde
ich, dass es eine gute kombination
ist die mir das leben
wieder sehr schmackhaft
gemacht hat!

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lioncat

28.01.2009 20:26

Hallo! Habe Risperdal nur 4 Wochen genommen! Hatte zu starke Nebenwirkungen, wurde auf Zyprexa umgestellt!Vielleicht ist das für Sie auch besser.
MFG.

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klemmer

17.01.2009 10:34

Hallo,
ich habe bis letztes Jahr im Mai auch für 2 Jahre Risperdal genommen und glücklicherweise keine starken Nebenwirkungen gehabt. Allerdings war die Müdigkeit und Antriebslosigkeit noch ziemlich stark. Im Mai bekam ich dann Invega und komme damit tausendmal besser zurecht. Es kann bei Dir an der Wechselwirkung zu dem anderen Medikament liegen. Bevor Risperdal abgesetzt wird, sollte dies aber unbedingt mit dem Arzt besprochen werden. Ich denke, dass die Nebenwirkungen von Risperdal nach dem Absetzen schnell ausklingen.
MfG
klemmer

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Thius175
Benutzerbild von Thius175
26.12.2008 20:41

Hallo,
Risperiodon® müsste Risperdal® sein das ich etwa 1 Jahr nehmen musste, weil die Opioide mir psych. Probleme bereiteten. Bis auf Müdigkeit habe ich es sonst gut vertragen in einer Dossierung von 2x1mg/die. Da du wohl noch ein anderes Medikament nimmst?, können die Beschwerden auch davon, oder in Kombination unter einander (Wechselwirkung)kommen. Das lässt sich nur feststellen, wenn man ein Medikament für einige Zeit nicht mehr nimmt. Bleiben die Beschwerden bestehen, hat man das falsche Medikament weggelassen. Bitte aber nicht ohne ärztliches Okay handeln. Der sollte über solche Schritte informiert werden, damit er beratend eingreifen kann.

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