COPD, Heterozygoter

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
28.01.2014 um 01:18
  • Medikament: Spiriva respimat, Seretide forte, Daxas, Berodual Krankheiten: copd, Heterozygoter

o.a. Krankheitsbild wurde bei mir schon vor Jahren festgestellt. In Österreich werden die Infusionen nur bei Monozygoter genehmigt bzw. bezahlt. Ist das in Deutschland anders? Stimmt es, dass die Infusionen so teuer sind? Mir wurde ein Preis von 7.000,-- Euro genannt. Und das jede Woche! Dann kann ich es ja fast verstehen, dass ich der Krankenkasse monatlich 28.000,-- Euro nicht wert bin.

Patientendaten

Geburtsjahr: 1947 (67 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 75,0 kg
Größe: 158,0 cm
Eingetragen durch: Patient
Bewerten: 0x Negative Bewertungen 1x Positive Bewertungen
Missbrauch melden

Antworten

Formatier-Optionen

Bitte bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage * Helfen Sie uns Spam einzudämmen

1 Antworten:

voxlenis

28.01.2014 11:14

Falls Du Infusionen mit dem Medikament "Prolastin" meinst, das aus menschlichem Blutplasma gewonnen wird, dann muss die Behandlung durch den Arzt bei der Kasse beantragt und die Notwendigkeit durch den MDK bestätigt werden. Die Kosten belaufen sich auf ca, 1500€ für die wöchentlich erforderliche Infusion. Gruss, Vox

Bewerten: 0x Negative Bewertungen 0x Positive Bewertungen
Missbrauch melden

Weitere Fragen zu

Verwandte Fragen