"Verborgenes Schielen"

bart

Frage gestellt am
07.04.2011 um 17:25

Seit zwei Wochen habe ich "verborgenes Schielen". Bei der Konsultation des Augenarztes wurde erwähnt, dass 70 - 80 % der Menschen dieses verborgene Schielen in sich tragen und unter bestimmten Bedingungen, (unbefriegendes Zusammenwirken von Auge und Gehirn), zum Ausbruch kommt. Hypertonie und Medikamente spielen hierbei auch eine beeinflussbare Rolle.
Wer verfügt bei der Therapie über Erfahrungen? Wie lange kann dieses "Schielen" andauern? Kann sich eine Prismenbrille positiv auswirken und das "Schielen" ausgleichen?

Patientendaten

Geburtsjahr: 1935(76 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 78,0 kg
Größe: 166,0 cm
Eingetragen durch: Angehöriger
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3 Antworten:

bart

08.04.2011 11:38

Vom Frage-Steller selbst

Hallo Jacko, vielen Dank für Dein freundliches "Mutmachen" und die besten Wünsche für ein "schielfreies Sehen". Du bemerkst, "dass es nicht schlimm ist". Schlimm genug, wenn man ständig "verschwommen sieht". Ob beim Lesen - mit einem Auge-, oder auf der Straße, ein nicht gerade glückliches Gefühl. Da hilft zur Unterstützung wohl nur eine Prismenbrille. Trägst Du eine solche Brille?

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Jacko67
Benutzerbild von Jacko67
08.04.2011 04:45

Hey, ich habe auch ein latentes Schielen, was nur zum Ausbruch kommt, wenn ich unkonzentriert, abwesend oder angetrunken bin. Es ist doch nichts schlimmes. Das Schielen wurde schon erkannt, als ich 20 Jahre alt war. Bisher hat kein Augenarzt etwas dagegen gemacht. Es ist eben da. Ich sehe nicht aus wie das Opossum Heidi und kann damit gut leben. Eine Therapie gibt es, so glaube ich nicht. Nimm es hin. Es ist nicht schlimm. Einen schönen, schielfreien Freitag wünsche ich dir:)

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claire werk

07.04.2011 18:44

Meine Oma hat sich nach einer verpfuschten Augen-OP so eine Brille zugelegt und die hat zumindest das doppelt sehen usw. behoben. Klar die Ursachen bekämpft so eine Brille nicht, aber sie kann etwas abhilfe schaffen gegen bestehende Probleme.

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