Wetterfühligkeit nach Schlaganfall

Josef S.

Frage gestellt am
25.08.2014 um 12:13

Nach meinem Schlaganfall (vor 8 Jahren) war ich rechtsseitig gelähmt. Noch einen Tagen konnte ich mein Bein wieder normal bewegen, der rechte Arm blieb im feinmotorischen Bereich aber behindert. Vor 4 Jahren fing mein rechtes Bein aber mäßig bis stark zu Schmerz an. Ich fand schnell heraus, dass mein Bein immer dann schmerzte, wenn es schlechtes Wetter gab... ca. 2 Tage im voraus. Je schlechtes das Wetter wurde, um so großer der Schmerz. Mein Neurologe verschrieb mir Lyrica damit der Schmerzen aufhören. Aber es half nicht. Vielleicht sind hier Patienten die ähnliche Probleme haben. Welche Erfahrungen haben sie gemacht und wie gehen sie mit der Wetterfühligkeit um? Über Rückmeldungen würde ich mich freuen.

Patientendaten

Geburtsjahr: 1950(64 Jahre)
Geschlecht: männlich
Gewicht: 91,0 kg
Größe: 184,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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2 Antworten:

muellerklaus1…
Benutzerbild von muellerklaus1960
25.08.2014 16:13

Hey, da stehen sie wirklich nicht alleine da,das Problem habe ich auch,in dieser Zeit muss ich zum Tilidin auch Novaminsulfon noch nehmen,über die Schmerzmedikation würde ich mit dem Arzt reden, ich weis nicht ob Lyrica da genug greift.Lg

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voxlenis

25.08.2014 14:22

Das ist ein Problem, das nahezu alle Leute mit einer Erkrankung haben, bei der eine Beteiligung der Nerven vorliegt. Starker Wind, schnell abfallender Luftdruck, dann eventuell noch Abkühlung und Feuchtigkeit, da drehen die Nerven auf.

Ich persönlich konnte dem nur mit Opioiden die Stirn bieten. Oft noch mit Novalgin zusätzlich. Es ist nahezu unmöglich, den Schmerz völlig zu eliminieren, wenn man gleichzeitig einen klaren Kopf behalten will.

Gruss, Vox

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