Warum wird mit so vielen Medikamenten am Patienten ausprobiert ?

hoffi1956
Benutzerbild von hoffi1956
Frage gestellt am
24.08.2014 um 14:33

Man hat jetzt sehr viel mit Medikamenten an mir rumprobiert und nun doch entschieden, dass eventuell doch eine OP notwendig ist, um mir zu helfen ! Ich verstehe diese Umwege nicht ?
Hat jemand von Euch auch schon diese Erfahrung gemacht, man quält sich über Monate und Jahre mit den Schmerzen !

Patientendaten

Geburtsjahr: 1956(58 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 76,0 kg
Größe: 159,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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13 Antworten:

hoffi1956
Benutzerbild von hoffi1956
25.08.2014 16:21

Vom Frage-Steller selbst

Hallo Haesge, das ist eine seht gute Idee ... danke für den Tipp !

gruss hoffi

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Benutzer gelöscht?

25.08.2014 15:30

Hallo hoffi, nimm am besten noch jemanden mit, denn zwei Leute behalten besser als nur Einer das, das dir der Arzt so sagte. Schreib dir die Fragen, die du dem Arzt stellen möchtest, auf und lies dann ab.
Alles Gute!
Gruß, Haesge

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hoffi1956
Benutzerbild von hoffi1956
25.08.2014 14:28

Vom Frage-Steller selbst

Hallo Haesge ... danke für die Nachricht, bin auch schon im Zweifeln, was ich tun soll, habe im Oktober ein Arztgespräch mit einem Neurochirurgen und werde dann viele
Fragen an ihn richten, bevor ich eine Entscheidung treffe !

gruss hoffi

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Benutzer gelöscht?

25.08.2014 13:30

Hallo hoffi,
seit einer im Jahre 1998 vorgenommenen OP am Enddarm habe ich wegen Nervenschädigung auch Schnerzen. Ich würde mich an dieser Körperstelle NIE mehr operieren lassen. Ich nehme seit 4 Jahren ein Morphin ein. Damit werden meine Schmerzen erträglich, ganz vermeiden lassen sie sich leider nicht.
Vor der damals erfolgten OP im Arztbespräch wurde ich leider nicht darüber informiert, dass ich lebenslange Schmerzen davon tragen würde.
Dir viel Erfolg, falls du es doch wagen solltest.

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hoffi1956
Benutzerbild von hoffi1956
25.08.2014 09:18

Vom Frage-Steller selbst

Danke liebe Susanne, es soll wohl noch andere Möglichkeiten geben z. B. mit Einspritzen von Cortison unter Narkose ... aber wohl keine Vollnarkose!
Davor habe ich große Angst !!!

Gruss hoffi

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Benutzer gelöscht?

25.08.2014 08:55

Das Morphin ist nicht schädlicher als andere Schmerzmittel, aber um einiges wirksamer! Ist natürlich Deine entscheidung, aber einen Versuch wäre es wert. Das mit der Op würde ich lieber lassen, da hört man immer wieder schlimme Sachen. Nur meine persönliche Meinung!

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hoffi1956
Benutzerbild von hoffi1956
24.08.2014 21:56

Vom Frage-Steller selbst

Ich danke recht herzlich für Eure Meinungen und werde versuchen genau abzuwägen, was das Richtige ist ... vom Morphin will ich im Moment noch Abstand nehmen.

Gruss hoffi

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ich wills wis…
Benutzerbild von ich wills wissen
24.08.2014 21:35

Vielleicht wäre eine Umstellung Deiner Schmerzmedikation schon ausreichend, so wie es @YA schon angedeutet hat, solltest Du auch die Schmerzminderung durch ein vom Arzt zu bestimmendes Morphin basiertes Medi, evtl. Hydromorphin in die Überlegungen einbeziehen, insbesondere in Bezug auch der Aussage von YA!

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YellowAngel
Benutzerbild von YellowAngel
24.08.2014 21:10

Hallo, den Nervenkanal wieder zu erweitern und so sollen sich die Nerven wieder erholen? Oh man, wenn ich früher so schlau wäre , wie jetzt, hätte ich nie wieder eine OP machen lassen, den die Nervenschädigungen, sind schlimmer als vorher... aber das Morphium macht ja einiges erträglich... also überlege dir eine eventuelle OP genau, ganz genau und wichtig hole dir zweit - oder sogar drittmeinungen ein. LG

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hoffi1956
Benutzerbild von hoffi1956
24.08.2014 19:09

Vom Frage-Steller selbst

Ich bin hin und her gerissen und weiss gar nicht, was ich machen soll ... es ist sehr unschön, wenn man trotz der vielen Medikamente nicht richtig sitzen kann, man ist doch sehr eingeschränkt, wenn man in kein Konzert gehen kann oder ähnlichen Veranstaltungen nicht sitzen kann. Auch die Schmerzen sind ja nur geringer geworden und nicht weg. Ich weiss, dass jede OP Risiken hat, muss auf das Urteil der Ärzte vertrauen.

Werde mich im Oktober noch mal richtig beraten lassen, welche Alternativen
es noch gibt ...

Ich bedanke mich für Deine offenen Worte !
Gruss hoffi

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voxlenis

24.08.2014 15:05

Na, derartige OPs sind sehr aufwändig und natürlich mit unschönen Risiken behaftet, wenn etwas daneben geht. Da ist es doch nur natürlich, wenn man zuvor mit allen zur Verfügung stehenden Medikamenten versucht, die Problematik soweit zu verbessern, dass die OP überflüssig wird. Das hat nichts mit "Rumprobieren" zu tun. Gerade bei Problemen, an denen Nerven massgeblich beteiligt sind, kann niemand eine Vorhersage machen, ob eine Therapie wirken wird oder nicht. Dazu müsste man Hellseher sein. Und das Gleiche trifft dann auf die OPs zu. Lässt man es machen, kann man nicht den Ärzten die Schuld an einem eventuellen Misslingen zuschustern. Gruss, Vox

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hoffi1956
Benutzerbild von hoffi1956
24.08.2014 14:54

Vom Frage-Steller selbst

Also ... durch einen jahrelangen Durchfall durch Entnahme meiner Galle 2009, habe ich starke Druckenschmerzen und starkes Brennen im Analkanal. Das sind wohl die Nerven, die sich ja auch überall im Körper befinden. Der Chrirurg hat wohl nun vor den Nervenkanal wieder zu erweitern und so sollen sich die Nerven wieder erholen.
Er würde zuerst die linke Seite operieren und dann rechts. Am Steissbein befinden sich recht und links Bänder, die auch schmerzen und mir das Sitzen sehr schlecht ermöglichen.

Ich kann mich ja schon auf keinen harten Stuhl, Parkbank oder Ähnlichen setzen.
Weiche Kissen und Ring sind ja schon Ständige Begleiter !!!

Gruss hoffi

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voxlenis

24.08.2014 14:37

Es wäre gut, wenn Du angeben würdest, was nun eigentlich operiert werden soll. Die Beantwortung der Frage richtet sich nämlich sehr nach dem eventuellen Risiko, das eine OP beinhalten kann.

Gruss, Vox

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