Eventuell Umstellung auf Fentanylpflaster!?!?

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
13.10.2013 um 09:01

Ich nehme wegen meiner Fibromyalgie und den anderen WS-Problemen, Lyrica und Tilidin. Um den Tag einigermaßen zu überstehen bin ich jetzt bei 450 mg Lyrica und 600 mg Tilidin verteilt auf 3x am Tag. Jetzt wurde mir von meiner Hausärztin (Internistin) gesagt, wenn ich nicht wieder runtergehe mit der Dosis, soll ich vielleicht auf das Fentanylpflaster übergehen. Es würde den Magen und die Leber nicht so angreifen.

Wer hat mit dieser Umstellung Erfahrung? Fentanyl ist ja auch nicht ohne.
Wer kann mir da vielleicht etwas zu sagen.

Vielen Dank!

Patientendaten

Geburtsjahr: 1966 (47 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Eingetragen durch: Patient
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2 Antworten:

MAX0815

14.10.2013 07:37

Hallo,

auch ich leide an Fibro und weiss wie schwierig es ist sich immer wieder umstellen zu müssen. Mache aber nun seit etlichen Jahren die Guaifenesintherapie und brauche keine anderen (ggf. ganz selten) Medikamente mehr. Die Therapie ist nicht ganz einfach und verlangt viel Disziplin und etwas Geduld, doch es lohnt sich. Wenn Du Infos brauchst dann melde Dich.

LG MAX

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voxlenis

13.10.2013 15:37

Dem Rat der Ärztin solltest Du unbedingt folgen. Wenn keine Hautirritationen auftreten, bist Du mit dem Pflaster wesentlich besser bedient als mit der oralen Einnahme. Die Wirkung ist gleichmässiger, und die Belastung für den Magen-Darmtrakt gleich null, und die Leber wird ebenfalls entlastet. Natürlich ist es "nicht ohne", aber das ist deine Dosis von Lyrika und Tilidin auch nicht. Deine Lebensqualität kann nur ansteigen durch die Anwendung. Gruss, Vox

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