Mund- und Rachenraum

dorline

Frage gestellt am
28.02.2013 um 11:30

Hallo,
ich bin gestern auf diese Seite gestoßen und mich gleich angemeldet, weil ich die Seite interessant fand.
Meine Frage:
Ich nehme seit ca. 1/2 Jahr viani Pulver morgen und abend je 2 Schübe. Die Erhöhung auf 2 Schübe habe ich seit etwa 2 Monaten. Jetzt habe ich festgestellt, dass meine Geschmacksnerven sehr in Mitleidenschaft gezogen sind. Vieles kann ich nicht mehr so gut schmecken und habe auch andere Wahrnehmungen des Geschmacks.
Bei z. B. Brot, das wir immer in einer Bäckerei kaufen, habe ich jetzt Probleme, die Kruste zu zerkauen, weil mir der Mund- und Rachenraum höllisch weh tut. Vor 3 Tagen aß ich eingelegte Heringe. Die Soße war so voll Essig, dass mir die Tränen liefen vor Schmerzen. Ich konnte sie nicht essen. Meiner Mutter, die diese Heringe auch gegessen hat, konnte mich nicht verstehen. Sie meinte, es schmeckt so wie immer.
Mittlerweile würde ich am liebsten nur Pudding essen, weil ich den nicht kauen muss.
Da ich diese Probleme noch nie hatte, sie folglich auch nicht von meinen anderen Medikamenten kommen können, dachte ich mir, dass es nur von diesem Medikament als Nebenwirkung auftreten könnte.
Können Sie mir da helfen?
Liebe Grüße
Dorline

Patientendaten

Geburtsjahr: 1960(53 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 117,0 kg
Größe: 172,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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1 Antworten:

Pia Strey-Geu…
Benutzerbild von Pia Strey-Geuther
28.02.2013 13:19

Hallo dorline,
es ist tatsächlich so, dass Viani sehr häufig eine Entzündung des Nasen-Rachenraums macht.
Was kann man tun?
dem Arzt Bescheid geben, um sich evtl eine Änderung in der Medikation zu überlegen
und/oder
die Nebenwirkung versuchen zu minimieren durch sorgfältiges Mundspülen
und/oder
überlegen , ob andere Medikamente oder z.B. auch Grapefruit, die Einfluss nehmen auf die Verstoffwechslung von Viani, genommen wurden, was das Auftreten von Nebenwirkungen begünstigt
Zusätzlich kann man mit Zufuhr bestimmter antientzündlicher Mikronährstoffe die Nebenwirkungen vermindern.

Alles Gute!
Pia Strey-Geuther

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