Malignes Neuroleptika Syndrom

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
23.06.2012 um 15:51

Junger Mann hatte vor 5 Wochen ein "Malignes Neuroleptika Syndrom" gehabt!
Er ist seit dem Geistig schwer verwirrt. Ihm hatte man eine Überdosis Haldol verabreicht.
Anschließend verfiel er in ein Lebensgefährlichen Komatösen Zustand!
Kann man darauf hoffen, dass er sich Geistig wieder erholt?
Oder gibt es etwa Folgeschäden die nicht ganz auszuschließen sind?

Patientendaten

Geburtsjahr: 1993 (19 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Eingetragen durch: Angehöriger
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2 Antworten:

Der.Gilb

25.06.2012 01:12

Der Doc wird das auch nicht sicher beantworten können sondern nur ein Hellseher - und die sind mit der EM ausgebucht.
Auf jeden Fall beschissen und mit großer Wahrscheinlichkeit Hirnareale zerbimst, wohl auch irreparabel; allerdings ist das Hirn ja am Wandlungsfähigsten bei Neuausrichtung usw. Aber mehr als das Beste hoffen und trotzdem das schlimmste befürchten kannste nicht.
Das schlimmste, daß auch solche Dinge leider wenig am sehr fahrlässigen Umgang mit Neuroleptika ändern; die Probleme sind zum Glück selten so übel, aber bringen mehr als Genug an Elend. Wie allein Leponex mit der - zwar extremst raren - Nebenwirkung "plötzlicher, unerklärbarer Tod" weiter im Einsatz sein können... nenene, das is alles sowas von kaputt.

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Benutzer gelöscht?

23.06.2012 17:10

ich hatte es auch Malignes Neuroleptika Syndrom.aber ich war nicht im koma,aber ich war kurz vor dem koma,ich wäre um haaresbreite gestorben.die ärzte wussten nicht das es das Malignes Neuroleptika Syndrom war.ich wusste garnicht wie schlimm es um mich steht.Ob er sich Geistig wieder erholt ist eine frage die nur der arzt beantworten kann, und nicht irgenwelche krankenschwestern in sanego.Jetzt können die verantwortlichen überlegen was für ein schaden sie angerichtet haben die ihm die psychopharmaka ihrem angehörigen gegeben haben.Als wenn heute ein einziges psychopharmaka patient von der tablette profitiert hat und kein schaden erlitten hat.

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