Angst vor weiterer Einnahme von Metamizol 500

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
04.05.2012 um 09:22

Ich hatte am 18.4. ein neues Kniegelenk bekommen und dementsprechende Schmerzen - mein Arzt verordnete mir u.a. 3 x tgl. 1 Metamizol 500. Jetzt habe ich über die Risiken gelesen und will das Medikament nicht mehr einnehmen. Was ist Ihre Meinung???

Patientendaten

Geburtsjahr: 1942 (70 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 93,0 kg
Größe: 164,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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4 Antworten:

Der.Gilb

06.05.2012 23:07

Die üblen NW sind selten, dafür aber eben ÜBEL. Hab so nen Schock mal live gesehen. Hat schon nen Grund weshalb es in vielen Ländern nicht im Verkehr ist und hier gibts auch viele harmlosere die weg sind. Wird nur wegen der anti-opiat-mentalität so häufig verschrieben.
Mußt eben abwägen, 1:100000 ist wenig, aber irgendwo fällt der Hammer eben.
Wenns drauf rausläuft daß es lange Zeit eingenommen werden muß, ist es scheiße - bei max 3-6 Wochen noch ok. Also, wenn der Doc sagt, mit dem Gelenk wirds noch paar Monate zipperchens geben, besser ein schwaches Opioid wie Valoron oder auch DHC. Keine üblen NW wie bei Novalgin und für die Organe auch vieeel verträglicher. Das Voltaren ist übrigens bei Langzeitanwendung auch alles andere als unbedenklich...

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Chaiyo49
Benutzerbild von Chaiyo49
04.05.2012 17:25

Wenn das Medikament bis jetzt geholfen hat und du auch keine NEbenwirkungen hattest, würde ich das weiternehmen. NW können sein, müssen aber nicht.
Was würdest du denn als Alternative gegen deine Schmerzen nehmen?

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die dani

04.05.2012 14:20

Hallo,
bei starken Schmerzen würde ich besser zu Tramadol oder Tilidin raten, belastet weniger die Organe wie Metamizol.
Und ist wirkungsvoller.

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Muska

04.05.2012 12:04

Hallo
Solange keine Beschwerden direkt von dem Medikament kommen würd ich es trotzdem nehmen,wenn ich Schmerzen hätte.Die Risiken werden zwar beschrieben müßen aber nicht bei jedem auftreten.

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