Atemnot bei Lungenembolie

hasimaus37

Frage gestellt am
07.03.2011 um 15:00

Bei mir wurde vorige Woche nach einer Lungenszintigraphie eine Embolie älteren Ursprungs festgestellt.Meine Beschwerden: seid mitte Dezember , begonnen mit starken Schmerzen im rechten Oberkörperbereich, schmerzen bei Atmung husten nach 2 maligen CT im Januar bin ich in die Lungenklinik und dort wurde dies festgestellt, werde momentan auf Falithrom eingestellt. Ich kann seid vielen Wochen nicht richtig durchatmen und momentan sind noch rückläufige Infiltrate auf der Lunge zu sehen. Mit dieser Atemnot ist es schwer normal den tag zu verbringen. Habe ich noch Chancen dass sich dies bessert. Was kann ich tun....sollte ich mir noch eine andere Arztmeinung einholen. Ich bin erst 48 Jahre und voll berufstätig (momentan krank geschrieben) bin immer gern wandern gegangen und in den Urlaub geflogen...das kannst doch nicht so gewesen sein

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2 Antworten:

knuti50
Benutzerbild von knuti50
07.03.2011 17:57

Hallo, vielleicht wenden Sie sich an einen Atemtherapeuten? Da kann man das richtige Atmen trainieren und die Atemfähigkeit selbst dann erhöhen, wenn die Lunge etwas geschädigt ist.Gute Besserung.knuti50

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NieneMFA
Benutzerbild von NieneMFA
07.03.2011 15:06

ich denke das wird wieder besser aber brauch zeit...und man sollte das nach langer zeit auch mal wieder kontrollieren..drück dir die daumen...aber bei der kalten luft ist es auch schwer luft zu holen und naja man kann keine anstrengende Sachen machen!

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