methadonentzug
- Medikament: Methadon Krankheit: HEROINABHÄNGIG
idh möchte in therapie gehen habe aber echt mal angst vor dem entzug wie ist es von 40 pola runter zu kommen und wielnage habe ich entzug und den suchtdruck????
idh möchte in therapie gehen habe aber echt mal angst vor dem entzug wie ist es von 40 pola runter zu kommen und wielnage habe ich entzug und den suchtdruck????
7 Antworten:
| Benutzer gelöscht? 29.11.2009 16:44 | Liebe Dine, Deine Frage ist nun schon 7 Monate alt, werde Dir trotzdem schreiben. Bewerten: 0x Missbrauch melden |
| Benutzer gelöscht? 19.08.2009 19:44 | Hallo dine, Bewerten: 0x Missbrauch melden |
| Wuwei 20.07.2009 15:53 | Ich war 9 Jahre abhängig von Methadon. Die bekannten Nebenwirkungen waren enorm! Zusätzlich hatte ich nach einigen Jahren bleibende schmerzhafte Vergrösserungen der Brustdrüsen (Opiatmissbrauchseffekt). Diese mussten schliesslich operativ weggeschnitten werden. Irgendwann begriff ich, gesundheitlich ging es mir immer schlechter. Ich habe einen Arzt und ein Spital gesucht und unter Vollnarkose mit Nemexin/Naltrexon entzogen. Es ist gut gegangen und ich hatte mit dieser Methode keinen körperlichen Entzug! Psychisch und physisch war ich danach jedoch mehr als nur ein nasser Waschlappen. Es rauschte ca. 2 Wochen in meinem Kopf und natürlich, Kenner wissen dass, mit dem Schlafen war es auch ca. 2 Wochen nichts! Ganz wichtig jetzt, nicht oder nur ganz selten mit Benzodiazepinen nachhelfen. Viel bewegen, ein wenig Sport treiben oder Ferien in den Bergen, wandern oder einfach nur erholen. Es sollte Menschen geben, die jetzt zu dir halten, lerne dich darüber zu freuen. Der Enzug gelingt damit gut und ist weiterzuempfehlen. Die Erfolgschangen bei dieser Art liegt bei über 70%. Was bleibt ist natürlich der Opiathunger, er bleibt für immer, wird aber immer weniger. Damit umzugehen musst du selber lernen, jeder Rückfall ist aber ein Lernprosess und muss dich treppenweise weiterbringen. Höre dabei auf deinen Körper und deine innere Stimme. Ich habe es geschafft, bin seit 10 Jahren wirklich drogenfrei, habe einen guten Job, bin verheiratet und habe zwei Kinder. Bewerten: 0x Missbrauch melden |
| hierbabuena 19.06.2009 16:03 | ich bin froh das ich einen kalten endzug gemacht habe dort wo ich her komm Bewerten: 0x Missbrauch melden |
| Anonymer Benutzer 01.05.2009 13:06 | Für einen Entzug vom Heroin braucht man ca. 10 Tage,von Methadon allerdings mindestens ein halbes Jahr. Man sollte pro Woche 1-2mg heruntergehen. Bewerten: 0x Missbrauch melden |
| Benutzer gelöscht? 11.04.2009 22:07 | Ich möchte dich nicht verunsichern aber von 40 pola auf null ist heftig. ich schreibe das, damit du dich draußen runter bringst und vielleicht mit 20 reingehst.Kommt auch drauf an ob du mit 40 ml oder mg meinst. Die entgiftungen in deutschland sind heftig.Zur beruhigung bekommst du ne asperin und in schwerwiegenden fällen vielleicht 20 tropfen valium also 10 mg.was nen witz ist.bereite dich draußen vor und geh mit sowenig wie möglich rein.Du kannst gerne noch mehr fragen.war 10 jahr drauf und bin jetzt auf 1,5 ml metha. Bewerten: 0x Missbrauch melden |
| medis 05.04.2009 15:45 | Hallo, ich kann dich sehr gut verstehen! Bei mir liegt dasselbe Problem vor. Ich bin momentan auf 30ml Methadon und will auch auf Therapie. Der entzug wird nicht grade einfach, er ist ja viel schwieriger als auf Heroin. Ich denke ca. 1 Monat.Kannst mir mal zurück schreiben dann können wir uns noch besser darüber unterhalten.Ich hoffe das ich dir ein bischen weiter helfen konnte. Bewerten: 0x Missbrauch melden |