Wissenschaftliche Studien zu Dulexitin / Ausschleichen / Spätfolgen
Frage gestellt am
27.10.2024 um 17:42
- Krankheit: Polyneuropathie
Moin liebe Linda,
zu dem Thema würde mich noch interessieren, ob in den Studien die verschiedenen Erkrankungen berücksichtigt werden. Wie werden die Teilnehmer zusammengestellt? Gruppenweise nach Erkrankungen?
Was ist über die Spätfolgen bekannt.
Bei mir wird seit Neuesten eine Polyneuropathie vermutet. 2017-2018 habe ich Imatinib 400 zwecks Verkleinerung eines Gist's nehmen müssen. Ich hatte massive Nebenwirkungen und das Jahr nur durchgehalten, weil mir gesagt wurde, nach der OP wäre ich damit durch. 2020 wurden 7 Metastasen in der Leber festgestellt, OP war erfolgreich, trotzdem wieder Imatinib. 03/22 habe ich wegen wegen unglaublicher Schmerzen in den Gelenken und Muskulatur die Einnahme abgebrochen. Seitdem alle 4 Monate MRT, bislang keine weiteren Metastasen.
12/22 wurde mir ein neues Hüftgelenk eingebaut, 08/23 LWS-Versteifung.
Angefangen hatten die Beschwerden in den Zehen, dann Fußsohlen, Waden, ab 02/24 sind auch die Hände betroffen. Anfang 06/24 starke Schmerzen in den Oberschenkeln/Knie sowie Probleme mit der Atmung.
Ich bin kein Diabetiker, Onkologe überprüft regelmäßig B12/D3-Werte. Alkoholkonsum hält sich auch im Rahmen. Auch kein Raucher.
Mit dem Ausschleichen vom Duloxetin habe ich am 16.07.24 begonnen.
Tritt Neuropathie evtl auch NACH einer Tabletten-Chemo auf?
Könnte ein Zusammenhang mit der Rücken-OP bestehen? Versteift wurde L3-L5. Stenosen / Gleitwirbel / Arthrose.
Besteht ein Zusammenhang Neuropathie und Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Beeinträchtigung der Atmung?
Patientendaten
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 71,0 kg
Größe: 176,0 cm