nachwirkungen nach alendron

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
05.01.2014 um 17:57

Meine Mutter hat ca 10 Jahre Alendron genommen,können sich trotzdem noch Nebenwirkungen zeigen in Form von Sprechstörungen,ständiger Kloss im Hals,vorrübergehende Luftnot. Es ist alles abgeklärt worden aber es wurde keine Diagnose gefunden.

Patientendaten

Geburtsjahr: 1940 (74 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 63,0 kg
Größe: 168,0 cm
Eingetragen durch: Angehöriger
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3 Antworten:

Benutzer gelöscht?

03.03.2014 14:02

@liebe Susanne. Nicht was schreiben was du nicht verantworten kannst...nicht alles muss auf die Psyche geschoben werden. Ich bin selbst betroffene dieses abscheulichen Medikaments gewesen


Hallo liebe Fragestellerin....ich selber habe im Jahre 2007 meine erste Alendron Tabletten Morgens im stehen eingenommen,., und nicht ganz eine halbe Stunde ging es mir sehr schlecht davon. Mein Magen war betroffen. Meine Speiseröhre brannte ..Schmerzen in allen Knochen traten noch schlimmer als wie je zuvor. Ich konnte nach einigen Stunden nichts mehr. Rein Garnichts mehr vor lauter Schmerzen Magenschmerzen brennende Speiseröhre bis hinunter im Magen..Knochenschmerzen der extra Klasse.. bis man einen Notarzt rief der aber auch nicht viel ausrichten konnte außer mir Morphium zu spritzen damit die Schmerzen weniger werden. Die Säure lässt sich leider nicht binden so sagte er..also musste ich da durch. Eine Woche Höllenfahrt von einer einzigen Tablette Alendron Beta 70 mg...ich wurde dann zu einem anderen Facharzt geschickt der mich getestet hat und dabei kam raus das ich auf Alendronsäure ganz krasssssssss reagiere..und nun bekomme ich Bonvivainfusionen..Nie mehr im Leben Alendron ..ich teile die Meinung der Userin @Nummernschild in allen Punkten..

Ich wünsche deiner Mutter Gute Besserung..lg von Angelblack..

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Nummernschild

03.03.2014 13:32

Was ist denn alles abgeklärt worden? Wurde daran gedacht, dass diese Medikamente z.B. eine Speiseröhrenentzündung verursachen können? Wurde eine Nierenfunktionsprüfung gemacht?
Meine Mutter hat ca. 6 Jahre Bisphosphonate verordnet und diese auch noch im Krankenhaus verabreicht bekommen, obwohl sie frische Knochenbrüche, Schmerzen hinter dem Brustbein, Atemnot (Beatmung mit Maske auf der Intensivstation), Erbrechen, Durchfall, Verwirrtheit, Ohrenschmerzen usw. usw. hatte. Die meines Erachtens nicht erkannte Speiseröhrenentzündung wurde mit Bronchitiskapseln behandelt! Kein einziger der zahlreichen Ärzte hatte die zündende Idee diese Tabletten einer bettlägerigen Patientin nicht weiter zu verabreichen, nein nicht einmal die Einnahmevorschriften wurden vom FACHpersonal berücksichtigt! Man hat die Beschwerden lediglich mit weiteren Medikamenten bekämpft und dann war schnell ausgekämpft.

Also ich glaube, dass nach zehnjähriger Einnahmezeit dieser Tabletten schon solche Nebenwirkungen möglich sind. Im Arznei-Telegramm 5/99 wurde schon auf die möglichen schweren Nebenwirkungen hingewiesen und auch veröffentlicht, dass die langfristigen Folgen unbekannt sind. Die bei unserer Mutter aufgetretenen Nebenwirkungen waren in der Fachinformation beschrieben und trotzdem hat man bei unserer Mutter von diesen Nebenwirkungen nichts gewusst, denn sonst hätten ja die Ärzte vorsätzlich falsch behandelt. Lassen Sie sich doch vom Arzt die Fachinformation zum Medikament aushändigen. Wenn Ihnen der Arzt diese nicht gibt, gehen Sie doch zur Apotheke oder suchen Sie im Internet.

Patienten, die mehr als fünf Jahre Bisphosphonate schlucken, verdoppeln ihr Risiko für Speiseröhrenkrebs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Oxford (nicht vom ADAC)!

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Benutzer gelöscht?

05.01.2014 20:15

Ich glaube nicht, das es an dem Medikament liegt. Da muss es andere Ursachen geben und wenn organisch alles in Ordnung ist, wird es wohl psychosomatisch sein.

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