Einnahmeunterbruch bonviva

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
23.12.2013 um 18:02

Meine mutter hat starke nebenwirkungen von bonviva.
Was passiert bei einem unterbruch mit der behandlung?

Patientendaten

Geburtsjahr: 1933 (80 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 50,0 kg
Größe: 155,0 cm
Eingetragen durch: Angehöriger
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2 Antworten:

Modular
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24.12.2013 09:12

Bonviva (Ibandronsäure) wird ja alle 3 Monate eingenommen. Ihr solltet den Arzt Deiner Mutter auf den Verdacht von unerwünschten Wirkungen hinweisen. Man könnte dann auf 70 mg Alendronsäure umstellen, dass 1 x wöchentlich in Tablettenform eingenommen wird. So könnte man besser schauen, ob die Symptome durch das knochenstärkende Bonviva verursacht werden oder ob generell eine Unverträglichkeit gegen Biphosphonate besteht.

Die 3-Monats-Pille/ -spritze einfach auszulassen, ohne das mit dem Arzt zu besprechen ist keine Option.

Viele Grüße!

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Benutzer gelöscht?

23.12.2013 18:27

Immer erst den Arzt fragen, ehe man ein Medikament absetzt. Manche Nebenwirkungen müssen hingenommen werden und bessern sich nach einiger Zeit. Ob das nun bei dem Medikament der Fall ist, kann ich nicht beurteilen. Dann müsste der Arzt ein anderes Medikament verschreiben.

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