Doxepin abgesetzt und schlimme Absetzerscheinungen

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
15.12.2013 um 21:21

Hallo
Ich habe ca 5 Wochen doxepin eingenommen: 1. woche 50 mg, 2.3.4.woche 100 mg, dann abgesetzt: 3 tage 50mg, 3 tage 12,5mg.

Danach habe ich mich gefühlt als hätte ich einen kraasen entzug: kältegefühl, verwirrtheit & angst.

Und jetzt ist 1 woche ohne doxipin rum und ich habe immer noch so kältegefühl, als wäre ich krank, ich friere, bin schreckhaft u spüre meinen herzschlag im ganzen körper.

Ist das normal?

Patientendaten

Geburtsjahr: 1983 (30 Jahre)
Geschlecht: männlich
Gewicht: 73,0 kg
Eingetragen durch: Patient
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13 Antworten:

frank44
Benutzerbild von frank44
16.12.2013 21:09

Ehrlich? Fragesteller, wenn die Wirkung so war wie beschrieben, so ist es doch eigentlich die richtige Entscheidung, es abzusetzen. Schließlich sind das ja nicht die erwünschten Wirkungen, die das Medi haben sollte. Provokativ könnte man ja auch behaupten "zu spät" abgesetzt. Wenn sich gewünschte Wirkungen nicht annähernd einstellen, macht es für mich auch keinen Sinn ein Medi zu schlucken. Zumal wenn es die Sache noch verschlimmert.

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Anonymer Benutzer

16.12.2013 18:40

Das Medikament hat mich total unruhig, angespannt und total nervös gemacht! Deshalb habe ichs abgesetzt. War wohl zu früh :( ich hoffe nur dass die Absetzerscheinungen mit der Zeit weniger werden.

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Benutzer gelöscht?

16.12.2013 10:54

Ich verstehe auch nicht, warum du das absetzen willst? Ich glaube nicht, das nach 5 Wochen Einnahme Deine Angststörung weg ist. Damit tust du dir keinen Gefallen.

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Modular
Benutzerbild von Modular
16.12.2013 08:08

Ein zu schnelles Beenden einer Behandlung mit Doxepin sollte vermieden werden, da hier mit Absetzerscheinungen wie Unruhe, Schweißausbrüchen, Übelkeit, Erbrechen und Schlafstörungen gerechnet werden muss. In Deinem individuellen Fall waren die Absetzschritte wohl zu groß.

Du solltest Rücksprache mit Deinem Facharzt halten und erfragen, ob man noch einmal die Dosierung leicht erhöht, bis die Absetzerscheinungen weg sind. Danach kann man Doxepin in kleineren Dosen reduzieren. Dein Arzt kann Dir Aponal Tropfen (Doxepin) verordnen. Dadurch kannst Du Doxepin viel fein abgestimmter und langsamer herunterdosieren.

Es gibt einfach Menschen mit einem sehr sensiblen Nervensystem.

Viele Grüße!

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Benutzer gelöscht?

16.12.2013 00:50

doxepin muss man ja auch viel langsamer absetzen.du musst dir ne 25 mg tablette besorgen,und die tablette kann man 2 mal halbieren,also durch 4 teilen,und dann immer 1/4 tablette von den 25 mg von neuraxpharm oder ratiopharm weniger nehmen.und das 1 monat lang mindestens.dann klappts auch.also das absetzen in 25 durch 4 das sind 6mg pro schritt und 1 monat lang.bis man die ganze dosis auf 0 hat kann 1 jahr dauern-

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Benutzer gelöscht?

15.12.2013 22:39

Meine Frage ist wieso Du dieses Medikament
abgesetzen willst. Ich nehme es schon eine
längere Zeit und mir geht es sehr gut damit.

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frank44
Benutzerbild von frank44
15.12.2013 22:24

Hmmm ... interessant. Deine Schilderung und deine Schlußfolgerungen bzgl. deines Handelns beißen sich für mich.
Wobei ich mir auch nicht wirklich sicher bin, ob nach 5 Wochen schon so derbe Absetzerscheinungen auftreten sollen. Aber jeder reagiert anders.
Du wirst wohl wissen, was du tust.

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unschuldsengel
Benutzerbild von unschuldsengel
15.12.2013 22:20

das ist auch ne möglichkeit ... aber die absetzterscheinungen gehen auch weg irgendwann :-) kann dir leider nicht sagen wann :-)

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Anonymer Benutzer

15.12.2013 22:18

Es ist ein Neurologe.
Ich werde 3-4 Tage 12,5 mg nehmen, da ich merke dass es besser geht u dann auf 6mg reduzieren.

Hab keine lust mit dem arzt zu reden. Suche mir einen anderen.

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unschuldsengel
Benutzerbild von unschuldsengel
15.12.2013 22:14

okay dann niem morgen rücksprache mit selbigem

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die dani

15.12.2013 22:14

Welcher Arzt war es denn? Wenn es ein Facharzt war, sollte er wissen, dass man ADs nicht aprupt absetzen sollte, sondern wie du es gemacht hast, schrittweise reduzieren.

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Anonymer Benutzer

15.12.2013 22:00

Mit Arzt abgesprochen, doch er sagte mir: "sofort absetzen".
Die Reduzierung war mein Schritt, da ich es nicht aprupt absetzen wollte, wie der Arzt es sagte.

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unschuldsengel
Benutzerbild von unschuldsengel
15.12.2013 21:27

wurdesagen zu schnell reduziert und ich denke ohne rücksprache muit dem arzt oder????

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Krankheiten:   Angststörungen
Themen:   Psychiatrische Erkrankungen

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