Olanzapin 2,5mg

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
20.03.2013 um 18:56

meine Mutter hat seit August 2012 ,wahnhafte störung,Halluzinationen und Schizophrenie.Mein vater ist verstorben(91 Jahre,sie waren 10 Jahre im Alter auseinander.er war sehr krank und sie hat in lange geflegt,sie waren 61 Jahre verheiratet.Seit dem Tod ist sie nicht mehr so wie sie einmal war.sie war inder Röhre,es wäre keine Demenz.Sind beim Neurologen und Psychologe.Medikamente haben wir jetzt schon 3 verschiedene ausrpobiert,zur Zeit haben wir Olanzapin 2,5 mg,jzt 7,5 mg geteilt,da 2,5 zu wenig ist.sie sieht immer ihre Eltern und kocht auch für sie.kann mir jemand weiter helfen,als Tochter weiß ich nicht weiter sie glaubt mir nicht wenn ich ihr sage ,das die Eltern tod sind.Sie ist 80 Jahre

Patientendaten

Geburtsjahr: 1932(81 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 70,0 kg
Größe: 156,0 cm
Eingetragen durch: tochter
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4 Antworten:

luette
Benutzerbild von luette
20.03.2013 23:23

ich schliesse mich
allen 3 antworten an.
lass sie in ihrer welt!
es wird ihr guttun dort!
alles gute!

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voxlenis

20.03.2013 23:00

Da schliesse ich mich @Alpha absolut an. Wenn es irgend machbar ist, lasst sie in ihrer Welt und in ihrem Glauben. Sie verdrängt das, was sie nicht ertragen kann und will. Wenn es nicht unbedingt erforderlich ist, sollte man nicht versuchen, ihr die unerträgliche Realität aufzuzwingen. Gruss, Vox

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Alpha10
Benutzerbild von Alpha10
20.03.2013 20:02

Was macht sie denn sonst noch "unnormales", ausser das sie ihre Eltern sieht und für sich kocht?
Eines sollte man nicht vergessen - wenn zwei Menschen über eine solch lange Zeit zusammen gelebt haben, hinterlässt der Weggang des Partners tiefe Spuren.
Oft ist es so, dass der eine dem anderen in relativ kurzer Zeit folgt - sie steht jetzt gefühlsmässig alleine da, auch wenn noch Familie im Hintergrund vorhanden ist.
Als Angehörige sollte man versuchen, sich in ihre Situation zu versetzen - scheinbar "baut" sie sich jetzt eine Welt, in der ihre früher engsten Bezugspersonen wieder präsent sind.
Vielleicht gibt ihr genau dieses unbewusste "Handeln" dasGefühl von Sicherheit/Geborgenheit, welche sie seit dem Tod ihres Mannes vermisst.
Ich bin gespannt, auf die Beantwortung meiner o.g. Frage - denn wäre das tatsächlich die einzige Auffälligkeit, dann bestünde meiner Meinung nach kein Grund, sie mit irgendwelchen Psychopharmaka zu beruhigen und zu "normalisieren".

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mrbean

20.03.2013 19:59

Naja, bin kein Experte, aber für mich klingt das nach ner Traumastörung. Der Tod des Ehemannes war ein so großer Schock für sie. So zieht sie sich in ihre heile kleine Welt zurück und da sind halt die Menschen, die sie vermißt noch am leben. Denke, das wird schon noch ne Weile andauern.

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Weitere Fragen zu

Medikamenten:  Olanzapin
Krankheiten:  Halluzinationen
Themen:  Neurologische Erkrankungen

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