Hat jemand von euch auch Erfahrungen mit Allergostop/ Eigenblut-Therapie/ Heilpraktikern?

Iris

Frage gestellt am
07.04.2008 um 13:41

Was kann man dagegen machen, wenn ein Heilpraktiker, der nicht Arzt ist, den Patienten vor der Behandlung nicht richtig über die Risiken aufgeklärt und vorgesorgt hat bzw. zumindest darauf verwiesen hat, ab wann eine Reaktion keine Erstverschlimmerung, sondern lebensbedrohlich ist?

Patientendaten

Geburtsjahr: 1982 (26 Jahre)
Gewicht: 68,0 kg
Größe: 177,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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2 Antworten:

Aufziehvogel

28.07.2024 10:43

Gesunden Menschenverstand einsetzen und hinterfragen, ob eine solche Therapie überhaupt nötig ist - Gerne unter Einbezug von selbst recherchierter Studienlage und mit Berücksichtigung des Placeboeffekts. Nicht alles, was Natur ist, ist schlecht, aber vieles von Heilpraktikern Angebotene basiert darauf, dass sich hier endlich jemand Zeit nimmt und Alternativen aufzeigt.

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Benutzer gelöscht?

24.09.2008 22:07

Man/frau kann versuchen, seinen/ihren Job so gut zu machen, dass über ihn/sie keine solche Fragen gestellt werden müssen - denn: wer arbeitet, macht Fehler. So lange keine Absicht dahinter steht, ist das Mitdenken die beste Vorsorge.

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