Warum den Kindern gefährliche Medikamente geben?

Benutzer gelöscht?

Frage gestellt am
01.10.2010 um 15:19

Ich finde es sehr schlimm, dass man Kindern wegen "ADH" gesundheitsschädliche Medikamente gibt, die sowieso nicht helfen.
Vor wenigen Jahrzehnten gab es noch kein "ADH". Aber heute werden die Kinder schon in jungen Jahren so unter Leistungsdruck gesetzt, haben schon als 5-jährige einen Terminplan wie ein Manager. Die Kinder dürfen nicht mehr Kind sein. Die Zeit ist schnellebiger geworden; alles muß noch schneller gehen, aber der menschliche Körper kann mit den ständigen rasenden technischen Veränderungen nicht mithalten. Das geht auf die Gesundheit. Die Eltern kümmern sich nicht mehr um ihre Kinder. Die Kinder verwahrlosen, und damit meine ich auch psychisch. Man stellt sie ruhig, indem man sie mit Fernsehen, Computer, Internet und Handy (und Fast Food)"abfüttert". Ich glaube, den Kindern mit "ADH" wäre mehr geholfen, wenn ihre Eltern mit ihnen mehr unternehmen würden, und zwar in der freien Natur, weg vom Elektrosmog.
Das ist meine Meinung zu diesem Thema

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10 Antworten:

Nicole5

03.12.2010 21:26

Wegen solchen verallgemeinerten Vorurteilen habe ich meinem Sohn lage das Medikament verwehrt! Ich habe mich von meiner Ergotherapeutin (Erfahrung mit ADS-Kindern seit 15 Jahren!!!) überzeugen lassen und ich kann nur sagen, dass wir seither wieder ein Familienleben haben! Jetzt können wir wieder etwas zusammen unternehmen (wir haben 3 Kinde ). Vorher war mein Kind nicht in der Lage sein Leben zu geniesen und Erfolg in seinem Tun zu erleben.
Also: nicht alle über einen Kamm scheren! Wir haben es uns nicht leicht gemacht!!!

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serengeti

20.10.2010 19:25

Hallo Gabrielle
Deine Frage und deine gleich hintergegebene Antwort,
ist doch immmer das gleiche stereotype reaktion von Menschen die über das Thema nur von der Presse erfahren. Vorallem wenn ich dazu "Elektrosmog" lese.

1. Gab und gibt es wohl schon sehr lange AD(H)S ler
Lies mal den Struwelpeter von 1858 da gibt es auch den Zappelphillip (ADHS) und den Hans-Guck-in-die-Luft (ADS).
2. Kinder sind tagsüber generell in der Schule und nicht in irgendwelchen Meetings. Entweder
du kennst keine Manager, oder weißt nicht wie heute Kinder oder Jugendliche leben.
Das Kinder heute eher weniger Freiräume haben und höeren Leistungsdruck mag aber teilweiße richtig sein, aber was hat das mit ADS zu tun?

3. Mir kommt es nicht vor das die Welt schnellebiger wird, der Leistungsdruck steigt sicherlich nicht nur
in der Schule sonder vorallem auch in der Arbeitswelt. Deine Einschätzung ist subjektiv, vielleicht wirst Du nur älter. Vor hundert Jahren waren die Technische und Wissenschaftliche Fortschritt um einiges gravierender als in den letzten 20 Jahren. Wir sind dagegen konservative Langeweiler.
4. Sicherlich gibt es Rabeneltern die Ihre Kinder abfüttern. Dagegen würde ich halten das die meisten
Eltern sich heute bewust für Kinder entscheiden und diese viel bewuster erziehen als früher. vor den 60ern
kamen dann einfach die Kinder und wenn die nicht pariert haben gabs eine Watschen.

5. Sicherlich gibt es menschen die auf bestimmte Elektromagnetische Wellen mit kopfweh und gereitztheit reagieren. Ein Bezug zu elektosmog und ADS wurde soweit ich informiert bin nicht festgestellt.


Jetzt mal anders rum:
Ist das menschliche Gehirn das Komplexestes Organ was die Natur hervorgebracht hat?

Kann es sein, das sich ein solches komplexes Organ auch Fehlschaltungen /Fehlsteuerung -aus natürlichen Gründen - einschleichen kann?

Sicherlich ist es nicht sinnvoll und auch fahrlässig Kindern und Jugendlichen Psychostimulanzien zu verschreiben, vorallem wenn meistens Jungs in diesem alter aus natürlichem Grund alles andere als still sitzen und zuhören wollen. Wenn jedoch ein junger Patient a) die in diesem alter entsprechende selbstkontrolle fehlt wäre es nicht genauso fahrlässig und unverantwortlich ihm seine Selbstkontrolle wiederzugeben. In Kindheit und Jungend macht nicht nur das Gehirn bestimmte entwicklungen durch, sondern auch die Seele des Heranwachsenden.
Wenn dieser durch ADS ein Großteil seiner postiven Erfahrungen wie Erfolg und Anerkennung verwehrt bleibt, ist dies ein sehr großer Schaden der später sehr schwer aufzuholen ist.
Es ist eben nicht nur so das ein ADSler nicht nur die Aufgaben und Plfichten schwer erledigen kann die von
Anderen an ihn herangetragen werden, er kann auch Aufgaben schwer so erfüllen wie er sie selbst gerne erfüllen würde. Sogar auch beim Sport oder Spielen in der Gruppe wird er sich oft sehr schwer tun.

Sicherlich sind die Therapien die heute für Kinder gegen ADS angeboten werden sehr kritisch anzusehen, und dabei meine ich nicht nur die medikamentöse Therapien.

In den USA wo etwas laxer mit dem Thema umgegangen wird, werden mittlerweile Kinder gleich noch auf Bipolar Therapiert was in eine Medikamentenkoktail von drei bis vier unterschiedliche Medikamenten endet.

Das sehe ich doch hier eher positiver wo man Kindern sowas nicht zumutet.


Was generell in der Forschung sehr unbeachtet bleibt sind die eigentlichen gründe des ADS, sicherlich da gibt es Botenstoffe und deren Rezeptoren. Man weiß soviel, das da was nicht stimmt etwas sehr vereinfacht ausgedrückt. Die Medikamente versuchen das wieder auszugleichen.

Aber warum stimmt der Serotonin /Dopamin gehalt nicht, oder warum sind diese Botenstoffe nicht da wo sie sein sollten?
Ich glaube dafür gibt es viele Gründe. Sicherlich wer sich ungesund ernährt, hautpsächlich vor dem TV hängt
wird auch so eine Art ADS entwickeln.
Es gibt aber Menschen wie ich, da gab es bewusst keinen TV, und die Mutter hat bewusst immer alles frisch selbst gekocht. Trotzdem leide ich bis heute sehr stark an ADS.
Wenn ich da so ein krasse Pauschalstatements höre da krausen sich bei mir alle nakenhaare.

Gruß Serengeti

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andersrum
Benutzerbild von andersrum
05.10.2010 23:25

Ich habe mal mit Tourette-Familien zu tun gehabt und sehr schnell verstanden, warum die ihren Kindern auch ähnliche Medikamente geben. Es ist sonst kaum mit den Kindern auszuhalten, sie ziehen sich selber und die komplette Familie runter. Logisch, es wäre schöner, eine Alternative zu haben.

Das einzige, was ich bei ADS kenne ist Neurofeedback:
http://jochenebmeier.wordpress.com/2010/03/03/und-wieder-adhs-neuro-feedback/ Mich würden ähnliche Konzepte wie Autogenes Training oder Selbsthypnose interessieren.

Für mich ist Reizüberflutung und damit verbunden eine unglückliche Konditionierung des Hirns die Ursache.

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Benutzer gelöscht?

03.10.2010 11:56

Danke liebe Snow.
jetzt schreibe ich hier auch noch was dazu
ich selber bin Ergotherapeutin
ich sehe das mit dem AD(H)S so:
es gibt Kinder die sind "echte" AD(H)Sler und es gibt kinderdie sind dazu " erzogen" wurden.
Ich persönlich empfehle den Eltern immer erst mal alles Auszuschopfen was an Therapien und Programmen da ist ( ergo / verhaltenstherapie usw.) und erst wenn das nicht mehr hilft sollte mann über eine medikamentöse Behandlung nach denken.
Aber auch Unter der med. sollte das Kind Therapie bekommen!!!
sinn kann es nicht sein die Kinder voll zupumpen und ihnen irgendwann die " drogen " wieder zunetziehen und mal zu schauen was dann noch " übrig" ist.
ich finde persönlich das die Ärzte zu schenll zum Rezeptblock greifen, ABER es gibt auch Kinder da geht es wirklich nicht ohne Medis

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Benutzer gelöscht?

03.10.2010 11:38

Guten Morgen zusammen,
dieses ist eine Frage für mich. Bei meiner Arbeit als Lehrerin, Sozialpädagogin und Erziehungslotsin habe ich jeden Tag mit dem Wahsinn ADS oder ADHS.
Gabrielle Vittel, du hast sowas von Recht, ein dickes Lob von mir. Arbeitest du beruflich auch in einer bestimmten Sparte?
Nur in einem Punkt muss ich leider widersprechen. Früher gab es sehr wohl ADS oder ADHS, nur kam es sehr selten vor.
Heute wird jedes unruhige Kind in diese Schiene geschoben, denn es ist ja sooooo einfach mit Medis Kinder zur Ruhe zu bekommen, und warum soll man sich denn dann in die Problematik verteifen.
Dieses ist ein großer Nachteil für die Kinder, die wirklich ADS haben.

Also nun zu Medikenet und Co.

Es ist ein Kreislauf, der schwer zu verstehen ist. Es gleicht der Frage: Was war zuerst, das Huhn oder das Ei.
Also, ein Kind ist auffällig und unruhig, hmmm, was tun?? Achja richtig, da gibt es ja Medikamente, die einen, wenn man ohne Attest über die Grenze fährt, in den Knast bringen würden.
Also sehr starke Medikamente, die man Drogen gleich setzen kann.

Doch hat schon mal irgendjemand überlegt was man da einem kleinen Körper mit all seinen Nervenbahnen, Synapsen, Gefäßen, Organen antut?? Ein kleiner menschlicher Körper ist noch in der Entwicklung, das Erbgut wird verändert usw. Hauptsache das Kind ist ruhig.

Aber wie kommt es zu der Unruhe??
Von der Geburt an geschieht in der Entwicklung sehr viel, Synapsenverbindungen, die durch Reizüberflutung gestört wird. Die ersten drei Jahre sind die entscheidenden, ob ein Kind unruhig wird oder nicht.
Da muss man die Ursache der Unruhe suchen.
Ist die Mutter unruhig, ist das Kind in einer Zeit geboren worden, als es Probleme gab? Trennung der Eltern als Beispiel angeführt, denn leider bringen solche Probleme eine Unruhe in genau die Phase, die für ein Kind entscheidend ist.
Krabbelgruppe, Babyschwimmen, Kinderkrippe, viel Besuch, Dauerbeschallung durch Fernseher oder Radio.
Auch wenn ein Baby oder Kleinkind nicht direkt selber fern sieht, bekommt es diese Dauerberieselung durchaus mit, ständiges telefonieren oder Besuch setzt Kinder auch unter enormen Druck.
Kinder müssen sich in der Prägephase in Ruhe entwickeln, und das Wort in Ruhe sollte man da sehr ernst nehmen.
Das Umfeld eines Kindes macht ein Kind unruhig.
Ich bin selber Mutter einer 10 jährigen Tochter und kann dies nur bestätigen. Es ist sogar im Schulalter noch so, herrscht eine Art Reizüberflutung( Unruhe), fängt auch meine Tochter an, diese Unruhe aufzunehmen.
Dann ist es ganz wichtig einen Gegenpol zu haben, bei dem das Kind sich entspannen kann.

Ich kann tausend Termine für mein Kind parat haben, inklusive Spaziergänge, Sportvereine, schwimmen gehen usw. Das ist für mich kein richtiges kümmern, sondern eher eine Zeitverplanung, damit das Kind beschäftigt aus, auch wenn ich diese DInge mit dem Kind zusammen mache, heißt das noch lange nicht das ich mich kümmere.
Kümmern ist, wenn man auch die Bedürfnisse des Kindes eingehe. Bedürfnisse ´sind kein voller Terminplan.
Bedürfnisse sind nicht nur Hunger und Durst.
Ich spreche von Bedürfnissen der Seele.
Ein unruhiges Kind braucht keinen vollen Terminplan, ein unruhiges Kind braucht eine intensive Mutter, die dem Kind den Ruhepol gibt, und nicht indem man den Fernseher einschaltet.
Wenn meine Tochter viel Stress in der Schule hat, dann mache ich es uns zum lernen zum Beispiel gemütlich. Ab aufs Sofa, Tee dazu und Bücher nicht vergessen.
In einer entspannten Umgebung Ruhe reinbekommen, so schafft man es auch mit Kindern zu lernen, die sonst Hummeln im Hintern haben.

Ja, das ist alles sehr zeitaufwendig, und fordert ein hohes Maß an Selbstverzicht. Doch der Preis ist nicht hoch, denn so erspart man den Kindern Medikamente, die den kindlichen Körper in all seiner Entwicklung.
Natürlich helfen die Medis, doch heißt noch lange nicht, das es der einzige richtige Weg ist.

Vor allem muss man eines bedenken, wenn das Kind im Kindergarten oder frühen Schulalter auf solche starken Medikament angewiesen ist, was gibt man dem Kind, wenn es z.B 16 Jahre ist?

Bei meiner Arbeit sehe ich das täglich, und wenn ich hinter die Kulissen schaue, dann sind zu 95 Prozent die Umgebung des Kindes dafür verantwortlich, dass Kinder so aufdrehen.
Sie rebellieren gegen was, und da gilt es nach den Ursachen zu suchen. Meistens findet man die Ursachen in der frühkindlichen Phase.
Und eine Aufarbeitung ist im wahrsten SInne des Wortes Arbeit, doch das ist es wert!!
Mütter lieben ihre Kinder und wollen das Beste für ihr Kind.
Medikamente sind nicht das Beste, denn diese Medikamente sind eine absolute Gefahr, nicht umsonst müssen regelmäßige Blutuntersuchungen usw gemacht werden.
Die Ergebnisse sehen meistens gut aus. Doch wenn das Kind mal 60 oder 70 ist, wird es vermutlich ganz anders aussehen.
Diese Medikamente fallen unter das Betäubungsmittelgesetz.
Sie betäuben und behindern eine natürliche Entwicklung des Kindes.

Manch einer mag sich über meine Antwort nicht freuen und mächtig aufschreien. Ich bitte all diese Menschen, mal in sich zu gehen und ehrlich zu sein. Gab oder gibt es nicht irgendetwas, in der ich als Mutter oder Familie eine Zeit lang meinem Kind nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt habe, die es brauchte??
Und damit meine ich NICHT Aufmerksamkeit von Unternehmungen , sondern die Aufmerksamkeit der Seele!

Und ich betone auch, dass es wirklich ADS oder ADHS Kinder gibt, doch die machen nur einen sehr geringen Prozentanteil aus und sind nicht mit den Zahlen zu vergleichen, die die Medikamentenvergabe anzeigt.

Hier mal eine Zahl: 150 Kinder, davon 60 mit AHS oder ADHS, davon 58 schwierige oder komplizierte Familienverhältnisse in der jetzigen Ohase oder früher. Kinder haben ganz feine Antennen, und auch wenn man sich bemüht Stress von ihnen fernzuhalten, bekommen sie es mit.
Manche Kinder, die mit dieser Diagnose betitelt werden, schreien auch einfach nur nach Grenzen, weil sie keine klaren bekommen, sie schreien nach einer Struktur, die sie nicht bekommen.
Man sollte wirklich die Ursache suchen, um dann längerfristig einen Erfolg zu verzeichnen.
Durch diese Medikamente bekämpft man nur die Symptome, MEHR nicht.
Und diese Medikamente darf man nicht mit Halsschmerztabletten vergleichen.

Wer Interesse hat,kann mich gerne anschreiben.
ich arbeite mit verschieden Konzepten, unter anderem das Marburger Modell. Und ich habe schon geschafft, dass einige Kinder diese Medis nicht mehr brauchen, das geht aber nur, wenn die Eltern ABSOLUT mitziehen.
Ich könnte nicht mit jemandem übers Internet arbeiten, mache ich auch nicht, aber ich könnte Anregungen geben.
Doch ich denke einfach längerfristig, im Privaten oder im Beruf.
Und mich macht es unendlich traurig, wie mit solchen Medikamenten umgegangen wird, als wenn sie Smarties wären, doch für Smarties wird man im Ausland verhaftet, wenn man kein gültiges Attest hat.

LG Snow

Einen schönen Sonntag noch

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niccolina26

03.10.2010 10:55

Hallo
also ich sehe das völlig anders!
ich bin selbst mutter eines adhs kindes
er ist fast 6 jahre alt und nimmt die
tabletten seit über 1 jahr und sie helfen
ihm wirklich.
davor habe ich mich auch gegen medikament gewährt.
ich unternehme sehr viel mit ihm von schwimmbad
bis wald usw.
hab es davor auch mit homopathie versucht leider
ohne erfolg.bei ihm ist das adhs sehr stark und ohne
seine tabletten nicht einzudämmen.
er hat sich im kita verbessert.hat freunde und hat sich
seither toll entwickelt also ich bin der meinung alles
richtig gemacht zu haben!

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Annabell180703
Benutzerbild von Annabell180703
02.10.2010 16:16

Ich gebe dir Recht. Die Zeiten haben sich wirklich geändert, vor Jahren hat man vieles anders gehandhabt als jetzt.
ich bin auch anders grossgeworden als meine Kinder jetzt. Damit muss jeder von uns umgehen lernen.
Medikamente sind nicht immer die beste Lösung oder die Ärzte stellen einfach falschen Diagnosen?
Meistens wenn man sich schon die Finger verbrannt hat wird man hellhörig.
Man geht zum Arzt weil man nicht mehr weiter weiss und möchte Hilfe haben, man möchte handeln aber ob es wirklich das Ware ist...

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Benutzer gelöscht?

02.10.2010 12:11

Mein Enkel hat ADHS,bekommt nun seid einem Jahr medis er ist nun 8 .

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Benutzer gelöscht?

02.10.2010 12:11

Tja du hast schon recht aber mein Enkel braucht die Medis um sich in der Schile Konzentrieren zu können habe vergleiche mit und ohne Medis also mit gehts ihm bedeutend besser .Ich wollte sie immer in den Ferien absetzen aber ohne gehts leider nicht :(

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harryandson
Benutzerbild von harryandson
02.10.2010 01:48

Hi Gaby,
100% ig gebe ich Dir Recht und kämpfe jetzt sogar gerichtlich dagegen, das mein Kleiner die Pille nehmen muß.
harry&son

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