aclasta nebenwirkungen

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
07.01.2010 um 14:38

ich bin 65, w.und habe gestern vormittag zur osteoporeosebehandlung eine aclasta infusion erhalten.
gegen abend verspürte ich die ersten nebenwirkungen: schlappheit, müdigkeit, aber dabei schlaflosigkeit, bauchschmerzen, kalte händ, füße, schüttelfrost,leichte kopfschmerzen, schmerzen im bewegungsapparat und unangenhmes gfühl im bereich des herzens, sowie angstgefühle.

wie lange halten diese nebenwirkungen an und wann muss ich zum arzt gehen?
ich habe gestern und heute eine aspirin-brausetablette genommen. war das richtig?

meine sonstigen medikamente: dostinex gegen prolaktinom und xalatan gegen glaukom

Patientendaten

Geburtsjahr: 1944 (66 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 66,0 kg
Größe: 167,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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1 Antworten:

Angie56
Benutzerbild von Angie56
10.03.2010 13:12

Hallo,

ich bin 55 Jahre alt und habe leider auch eine schwere Osteoporose (erblich bedingt) und bekomme jährlich eine Aclasta-Infusion, allerdings wegen der Nebenwirkungen im Krankenhaus (Aufenthalt ca. 3 Tage).

Ich hatte bei der ersten Infusion genau die gleichen Nebenwirkungen (wie ein starker grippaler Infekt, dauert auch genauso lange), hat zwar nicht jeder, ist aber auch nicht unnormal. Daher bekommt man im Krankenhaus schon vor und nach der Infusion Paracetamol, um diese Nebenwirkungen und das Fieber etwas abzuschwächen.

Wurde die Infusion ambulant gegeben?

Ich kann Sie aber beruhigen, bei der zweiten und den folgenden Infusionen treten die Nebenwirkungen nicht mehr auf.

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