Spinalkanalstenose Schmerz Therapie

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
20.11.2015 um 12:49
  • Medikament: siehe frage Krankheiten: Beinschmerzen, Gesässchmerz, Gehschwierigkeit

20.11.2015 um12:17
Hallo, nehme seit 2 Jahren immer wieder und mit Pausen dazwischen diese Mittel, es bleiben die grossen Schmerzattaken und massive Gehbehinderungen durch Schmerzen in den Beinen und Steissbein.


Medikament: IBU 600mg, Predni 10mg/15mg,Ortoton 750mg,Lyrica 25mg,zeitweise Citalopram 10mg,Tilidin ,Physiotherapie Muskelaufbau, Spritzen Krankheit: Spinalkanalverengung
Meine Frag: habe seit Jahren Beschwerden Verrengung d. Wirbelsäulekanals, anfangs 1 Jahr nach Hüft TEP - in "Schüben" bei starker Verdrehung und Bücken.(Staubsaugen od. Recken bei Haushaltführung)Immer stärker werdende Beschwerden und in permanenten starken Muskelkater artigen Vekrampfungen hauptsächlich beim Gehen und Stehen . MRT, CT, Physiotherapie bzw. Muskelaufbau Training, Schmerztherapie bis Heute. Auch das Medikament "Tilidin" in niedrigsten Dosierung vertrug ich 3 Monate gut, half mit "Citalopram" 10 mg 1xtägl. ca. 3 Monate. Dann fingen ganz starke kalte Schweiß Ausbrücke, Gedächnislücken, Brechreiz etc. an. Konnte also nur auf die oben genannten Medikamente ausweichen in aller niedrigsten Dosierung. Nun werden trotzdem die Schwindel und Koordinations Störungen, Schmerzen und Kribbeln in Finger und Zehen sowie kein "Greifgefühl" und geschwollene Füße und Waden noch viel Schlimmer. Bin am Ende meiner Kraft--Habe seit 3 Tagen gar nichts mehr genommen, "Citalopram" habe ich schon seit 3 Monaten abgesetzt- (hatte es gut Vertragen 1 halbes Jahr lang, habe beschloßen nicht eventl. doch abhängig zu werden. Jetzt überlege ich was zu tun ist, Alles dreht sich um die grossen Schmerzen bei jedem Schritt und ich wache schon mit Angst auf , daß wieder Verschlimmerung eintritt. Bin seit Jahren beim gleichen Orthopäden in Behandlung, dieser weiß auch nicht weiter. Der Chirurg , den ich auch konsultiert habe sagte man kann operieren, ist aber noch nicht so akut- ausserdem will ich es auch vermeiden diese OP zu wagen- an der Wirbelsäule ist mir das zu riskant. Nun möchte ich gerne wissen ob es hier Jemanden gibt, der ähnliche Beschwerden und Nebenwirkungen hat?
.

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2 Antworten:

bermibs
Benutzerbild von bermibs
20.11.2015 18:31

Hallo, Stenoseschmerzen gehören ja auch zu den neuropathischen Schmerzen (Nervenkompressionssyndrome). Hier gibt es Studien mit einem körpereigenen Stoff, die positive Wirkung zeigen.
Es handelt sich um Palmitoylethanolamid (PEA). Einen Versuch ist es allemal wert. Hier zwei Berichte dazu, die du auch deinem Orthopäden einmal zeigen kannst.
http://www.files.bermibs.de/fileadmin/pdf/naturarzt_und_anderes/pea-ein_natuerliches_schmerzmittel.pdf
http://www.files.bermibs.de/fileadmin/pdf/naturarzt_und_anderes/palmitoylethanolamide-vielversprechend_bei_neuropathischen_schmerzen.pdf
 
Ich habe auch eine lumbale Spinalkanalstenose, aber bei weitem nicht so schwerwiegend wie bei dir. Gegenwärtig probiere ich PEA aus. Die gelegentlichen Taubheitsgefühle verschwinden natürlich nicht, aber ich habe das Gefühl, dass die Schmerzhäufigkeit etwas nachgelassen hat.
Allerdings sind bei natürlichen Substanzen wie PEA längere Zeiträume bis zur Wirkung erforderlich. Das ist auch in den Berichten ersichtlich.
LG bermibs

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Benutzer gelöscht?

20.11.2015 13:05

Hallo,

Ojeee, das hört sich sehr schlimm an !
Ich konnte mal überhaupt nicht mehr gehen.
Mir hat die Osteopathie geholfen. Probiere das doch einmal für dich aus. Manche
Kassen zahlen das auch. Gehe zu einem Osteopathen, der auch ausbildet, da
er sich dann noch besser mit all dem auskennt. Es ist einen Versuch wert !
Ich wünsche dir von Herzen, dass du Hilfe erfährst !

Alles Liebe dir

dinner4two

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Krankheiten:  Schmerzen (akut)
Themen:  Schmerztherapie

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