Wie lange kann es dauern von der Impfung bis zum Ausbruch einer Impfreaktion

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
16.05.2013 um 12:38

Hallo,
meine Tochter bekam am Oktober 2010 die 3. Impfung mit Gardasil. Bald darauf fing sie an sich immer schlechter zu fühlen und konnte sich nicht mehr konzentrieren. Sie zog sich immer mehr zurück und wurde zunehmend ruhiger. Im Frühjahr klagte sie immer häufiger über Schmerzen besonders beim Treppensteigen. In ihrem Sommerurlaub im Juli wurde es immer schlimmer, sie konnte nicht mehr Fahrrad fahren. Beim schwimmen ging sie fast unter. Wir wechselten den Hausarzt und dieser stellte eine schwere Autoimmunerkrankung Mischkollagenose fest. Meine Frage: Könnte die Erkrankung meiner Tochter mit der vorausgegangenen Impfung zusammenhängen? Kann man dies mit irgendwelchen Test nachweisen?

Patientendaten

Geburtsjahr: 1994(19 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 65,0 kg
Größe: 160,0 cm
Eingetragen durch: Angehöriger
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3 Antworten:

bermibs
Benutzerbild von bermibs
16.05.2013 23:19
Hallo Anja, ich weis, dass du eine Befürworterin dieser sinnlosen und gefährlichen Impfung bist. Du machst es dir entschieden zu einfach und betreibst hier unverantwortliche Verharmlosung.
Impfspätfolgen sind durchaus möglich und bei Gardasil sogar sehr wahrscheinlich.
http://ehgartner.blogspot.de/2012/10/gardasil-fuhrt-liste-der-nebenwirkungen.html

Hallo Winner, unbedingt beim Impfarzt vorsprechen und darauf bestehen, dass diese Erkrankungen als Impfschaden erfasst und an das PEI gemeldet werden. Dazu ist der Arzt auch bei unklarer Ursachenlage verpflichtet.
Leider gibt es immer noch keine Beweispflicht seitens des Arztes/Impfstoffherstellers, dass solche Erkrankungen/Nebenwirkungen nicht durch den Impfstoff ausgelöst wurden.

Suche dir einen Homöopathen/Alternativmediziner/Heilpraktiker zu einer ganzheitlichen Therapie deiner Tochter. Auch ein Vitamin-D-Spezialist kommt hier in Frage, da Autoimmunerkrankungen durch Vitamin-D-Mangel begünstigt/ausgelöst werden.
http://www.files.bermibs.de/fileadmin/pdf/vitamin_d-unterschaetztes_hormontalent/arztliste-vitamin-d-therapie.pdf

Ein optimaler bis idealer Vitamin-D-Spiegel im Blut (40/60 - 90 ng/ml 25D) ist tausend mal besser als jede Impfung mit ihren Giftstoffen und Nervengiften. Weil dieses Hormon 1,25D das Immunsystem dermaßen moduliert, dass es ohne fremde Hilfe mit jeder Infektion allein fertig wird.

Informationsseiten zu Impfschäden:
http://www.impfschaden.info/impfschaeden.html
http://www.impfkritik.de/impfschaden/
LG bermibs
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voxlenis

16.05.2013 14:56
Da könnte man sicher spekulieren, aber der Nachweis wäre nicht zu erbringen, da man ja nicht einmal weiss, wodurch eine MCTD tatsächlich ausgelöst wird. Da kann ich mich Anja nur anschliessen. Gruss, Vox
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anja_crush
Benutzerbild von anja_crush
16.05.2013 14:12
Nein da kann man sicher nichts nachweisen.
Vermuten kann man viel, nachweisen sicher wenig bis gar nichts.

An eurer Stelle würde ich mich nicht so sehr auf die Impfung versteifen, sondern mich mit der Realität auseinander setzen. Eine Bekannte von mir hat auch eine Auto-Immunerkrankung. Sicher nicht schön, aber auch nicht das Ende. Und sie kann es letztlich auch auf gar nichts schieben. Sie hat diese Krankheit eben. Punkt.

Genauso müsst ihr es akzeptieren und versuchen, damit so gut wie möglich klar zu kommen.

Wünsche euch alles Gute!
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