Gebapentin

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
09.02.2013 um 09:40

Wie ist deas mit der Fahrtüchtigkeit,man soll doch kein Auto fahren,aber ich muß täglich fahren
Was ist wenn ich einen Unfall mache dann habe ich bestimmt Stress mit der Versicherung,wenn die dann überhaupt für einen Schaden aufkommen

Patientendaten

Geburtsjahr: 1961 (52 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 90,0 kg
Größe: 170,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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1 Antworten:

BertH
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09.02.2013 10:25

Ich kann den Zwiespalt gut verstehen. Eine Möglichkeit ist es mit dem Arzt, der das Medikament bzw. die Krankheit kennt, Rücksprache zu halten. Letztenendes nimmt er natürlich nicht die Verantwortung ab. Ist es 'nur' in der Anfangszeit der Einnahme? Dann könnte er eine AU machen, wenn keine öffentlichen Verkehrsmittel zur Arbeit bringen. Oder ist das Auto Arbeitsplatz? Ansonsten würde ich auf das Medikament verzichten bzw. nach einem ohne derartige Nebenwirkung fragen alternativ etwas pflanzliches auch ohne diese Nebenwirkungen nehmen, was hoffentlich möglich ist. Mit Versicherungen scheint es mir wie in der Lotterie. Meine KfZ-Versicherung hat sich bei einem kleinen Schaden angestellt, aber beim Totalschaden lief alles reibungslos. Allerdings stand ich nicht unter Drogen o. a. Ablenkung. Es ist wohl so, dass der andere Verkehrsteilnehmer Schuld haben kann, aber dennoch eine Teilschuld angerechnet werden kann. Ich will nicht den Mut nehmen, aber das Maschinenbedienen kann unweigerlich zum Risiko für sich und andere werden. Die Pflege oder Herstellung der Gesundheit scheint mir vorrangig. Alles Gute!

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