wahnhafte störung

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
10.12.2012 um 11:30

Meine mutter ist seit dem Tod von meinem Vater ziewmlich neben der Kappe! Er war sehr Krank,Herz,blind Prostata Krebs und zum schluß noch einen Schlaganfall.Er konnte nicht mehr Sprechen und auch nicht richtig Schlucken,am 2,8.2012 ist er Verstorben.Seit dem schlaganfall ist sie schlimm dran.Sie möchte auch nicht für eine kurze zeit zu uns.Sie hat jetzt morgens 1Risperidon 1mg und abends 2Risperidon auch je 1mg.Jetzt hat mir heute der Arzt Haldol abends 2mg verschrieben.Werweiß was darüber? Meine Mutter ist 80 Jahre,mein Vater war 91 Jahre und sie waren 61 jahre verheiratet.Sie war immer für ihn da

Patientendaten

Geburtsjahr: 1932 (80 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 70,0 kg
Größe: 155,0 cm
Eingetragen durch: Tochter
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3 Antworten:

Claus F. Diet…

10.12.2012 23:50

Hallo,
ich möchte Deiner Mutter die Teilnahme an einer "Trauergruppe" vorschlagen, weltlich oder christlich.
Im Internet wirst Du dazu Informationen finden, Du könntest aber auch in der nächsten Kirchengemeinde nachfragen.
Wenn Deine Mutter Mitglied in einer Kirchengemeinde ist, könnte auch der Besuchsdienst aktiv werden.

Mit guten Segenswünschen
Claus

Claus F. Dieterle Heilpraktiker / Psychotherapie

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voxlenis

10.12.2012 14:00

Haldol ist ein Medikament, das starke und sehr unangenehme Nebenwirkungen haben kann. Ich halte nichts davon, ältere Menschen damit ruhig zu stellen. Was Deine Mutter dringend benötigt, das ist eine psychologische Betreuung. Falls sie das Haldol einnehmen sollte, ist eine engmaschige Überwachung erforderlich. Sie darf keinesfalls alleine bleiben. Gruss, Vox

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meredith
Benutzerbild von meredith
10.12.2012 11:51

Da ist plötzlich ein riesiges Loch im Leben Ihrer Mutter. Ähnlich bei meinen Eltern- 65 Jahre verheiratet, alles miteinander im Leben besprochen und gemeistert, liebevolle Pflege bis zum Schluss, fast bis zur Selbstaufgabe und dann dieser Trennungsschmerz! Ich muss sagen, auch meine Mutter hat sich erschreckend verändert, sie klagt über ständige Schmerzen und erlebt jeden Tag als riesige Herausforderung, dazu noch alleine (150 km von mir als einziger Tochter) entfernt.
Wir sprechen fast täglich am Telefon, Medis in jeder Form lehnt sie ab-- eine schwierige Situation für beide Teile.
Ich kann Ihnen nicht sehr viel weiterhelfen, aber Ihnen meine Verbundenheit in ähnlicher Situation vermitteln. Ich wünsche Ihnen, wie auch Ihrer Mutter eine gesegnete Adventszeit. Mit liebem Gruß M.

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