Prostatakarzinom und viele Therapien

Hansherb
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Frage gestellt am
20.10.2010 um 20:09

Nachdem das Pro-karzinom festgestellt war, als erste Therapie Trenantone Depotspritzen und 41 Bestrahlungen. Da der Krebs bereits aus der Kapsel war,wurde das Umfeld mitbestahlt (Prostata, Blase,Teil des Dickdarms, Enddarm, Samenblase,Lympfknoten und Weichteilgewebe. Nach kurzer Zeit habe ich Harnverhalt bekommen und bekam einen Katheter, der durch einen SPDK Katheder ersetzt wurde. (6 Monate Tragezeit) beim normalen Wasserlassen mußte ich dann pressen. Jetzt wurde eine OP Greenlight Laser Vaporation durchgeführt. Nach der vierwöchenlichen Reha war noch immer keine Besserung eingetreten. Ich hatte mir nur resistente Keime im KH eingefangen. Eine erneute Operation Schälung der Prostata und Schlitzung der Harnröhre nach Sachse wurde durchgeführt. Ab dato bin ich total inkontinent. Die resistenten Keime wurden durch ein microbiologisches Labor auf iher Sensibilität geprüft und bei einem erneuten KH-Aufenthalt durch Infusionen endlich entfernt. Durch die Operationen im bestrahlten Gewebe habe ich erhebliche Wundheilungsstörungen mit immer neuen Entzündungen.Was ich seit November 2009 an Schmerzen ertragen habe, wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht.
Außerden sind im Darm Verklebungen, die den Stuhlgang zur Qual machen. Ohne Abführmittel geht absolut nichts.

Patientendaten

Geburtsjahr: 1934 (76 Jahre)
Geschlecht: männlich
Gewicht: 88,0 kg
Größe: 174,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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