Karpaltunnelsyndrom (taube Hände)

Boxer

Frage gestellt am
14.04.2009 um 14:44

ich leide seit ca. 1 Jahr am sog. Karpaltunnelsyndrom. Links stärker ausgeprägt als rechts. Da ich 2006 eine BK-OP hatte mit Chemo, Bestrahlungen und 1jährige Behandlung mit Herceptin und Weiterbehandlung mit Aromasin hatte, habe ich eine Frage:
Kann das KP-Syndrom eine Folgeerscheinung der og.Behandlung sein. Ich möchte vorerst von einer OP absehen, da ich mir nicht sicher bin, ob damit die Beschwerden aufhören. Kann mir da jemand einen Rat geben.

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1 Antworten:

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14.04.2009 17:16

Hallo Boxer, mir ist nicht bekannt, das o.g. Medikamente die Symptome eines Karpaltunnelsyndroms auslösen können - um Gewissheit darüber zu gelangen, rate ich Dir, einen Neurologen / Neurochirurgen zu Rate zu ziehen. Dieser kann mit speziellen Untersuchungstechniken herausfinden, ob es sich tatsächlich um o.g. Krankheitsbild handelt. Wird dieser Verdacht betätigt hilft nur eine OP um die Symptome bzw. deren Ursache zu beheben. Gruss Spirit

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