Opipram gegen Unruhe

Oldhopkins

Frage gestellt am
11.07.2018 um 18:55
  • Medikament: Opipram Krankheit: Unruhe

Hallo nehme jetzt seit 2Wochen Opipram 100,
Morgens und Mittags eine halbe und Abends eine ganze
Die Tabletten wurden mir verschrieben aufgrund
tierischer innere Unruhe und habe immer das Gefühl ich kippe um, ich kann auch nicht das Haus verlassen geschweige zum Zahnarzt oder zum anderen Arzt zu gehen, da der ganze Körper dann verspannt und die Beine wie Pudding werden und ich das Gefühl habe der Kopf fällt nach vorne, Lebensqualität gleich 0.
Jetzt nach 2 Wochen ist es bisher nicht besser geworden, Schlaf ist schlecht am Tag bin ich müde, und es kommt eine Sehschwäche hinzu, und ein Gefühl als wenn ich Muskelkater habe.Inder Nacht schmerzen die Gelenke.
Sind das alles Nebenwirkungen oder bin ich Mal wieder der einzige der diese Syntome hat.
Nur ein wenig die Unruhe ist zurück gegangen obwohl ich das auch erst weiß wenn ich unter Menschen gehe, alles andere ist noch da.
Vielen Dank
Oldhopkins

Patientendaten

Geburtsjahr: 1970(48 Jahre)
Geschlecht: männlich
Größe: 184,0 cm
Eingetragen durch: Patient
Bewerten:0xNegative Bewertungen5x Positive Bewertungen
Missbrauch melden

Antworten

Sie müssen angemeldet sein um selbst eine Antwort zu verfassen.
Loggen Sie sich ein, oder registrieren Sie sich hier schnell und kostenlos.

Mitglied werden…

  • Gleichgesinnte kennen lernen
  • Antworten erhalten
  • Unterstützung finden
  • Anderen helfen
  • Wissen weiter geben
  • Umarmt werden und Mut machen
Anmelden

5 Antworten:

Snowchen
Benutzerbild von Snowchen
13.07.2018 09:10

Huhu Oldhopkins:))
Deine Worte klingen verzweifelt, was du ja auch wohl bist.
Wie sieht es denn aus, wenn du zu Hause bist? Wie verhält sich der Schwindel dort?
Ich kann mir vorstellen, dass es sehr sehr schwierig ist. Aufgrund deiner Symptome hast du Angst dein gewohntes und sicheres Umfeld zu verlassen. Deine Unruhe macht sich in deinem Leben immer breiter. Wie wäre es, wenn du dir täglich kleine Ziele setzt? Ziele, die nicht zu hochgeschraubt sind. Z.B. kurz zum Bäcker gehen, oder ein kleiner Spaziergang? Kleine Ziele, die du je nach Gefühl erweiterst? Pack dir z.B. immer scharfe Kaugummis oder Bonbons ein. Sobald der Schwindel usw auftaucht, kannst du ein Bonbon oder Kaugummi nehmen. Gegen die Unruhe gibt es unterschiedliche Techniken. Mir hilft dann z.B. ein spannendes Buch, schwere Kreuzworträstel oder ein 1000er Puzzle. Dazu ist es wichtig darauf zu achten, was die Unruhe fördern kann. Bei mir ist es z.B. Kaffee. Seitdem ich den nicht mehr trinke, ist mein gesamter Kreislauf usw besser. Es ist wichtig, dass du herausfindest, was dir gut tut, was dir Freude bereitet und wie du deinen Tag gestaltest.
Viel Erfolg:)
GLG
Snowchen

Bewerten:0xNegative Bewertungen6x Positive Bewertungen
Missbrauch melden
ich wills wis…
Benutzerbild von ich wills wissen
13.07.2018 00:31

Hallo Oldhopkins,
wenn das soist, dann solltest Du Dich von Deinem HA in eine Psychiatrie einweisen und stationär behandeln lassen.
Alles Gute.

Bewerten:0xNegative Bewertungen4x Positive Bewertungen
Missbrauch melden
Oldhopkins

12.07.2018 22:45

Vom Frage-Steller selbst

Hallo, ich will's wissen, einen Therapeuten habe ich komme aber nicht mehr hin.
Es ist schlimm da ich das Gefühl habe ich kippe um, war mit jemand unterwegs und sollte was aus der Tankstelle holen und musste mich festhalten, ich befürchte das ich noch was ganz andere habe:z

Bewerten:0xNegative Bewertungen4x Positive Bewertungen
Missbrauch melden
ich wills wis…
Benutzerbild von ich wills wissen
11.07.2018 23:23

Du brauchst sehr viel Geduld und dazu die Psychotherapie bei einem guten Therapeuten,, aber da gibt es Wartezeiten und je eher Du Dich bemühst, um so eher gehts los.
Alles Gute.

Bewerten:1xNegative Bewertungen8x Positive Bewertungen
Missbrauch melden
Susanne 64
Benutzerbild von Susanne 64
11.07.2018 20:35

Hallo Oldhopkins, Opipramol verursacht zu Beginn häufig recht heftige Nebenwirkungen, die vergehen aber. Leider setzt die volle Wirkung auch erst recht verspätet ein. Der Vorteil ist jedoch, dass es gut angstlösend wirkt und nicht abhängig macht. Die Dosis ist ja auch schon.ziemlich hoch für den.Anfang, vielleicht sind die Nebenwirkungen deshalb heftig.
Begleitend bei Angststörungen sollte immer eine Psychotherapie stattfinden.
Alles Gute!

Bewerten:0xNegative Bewertungen8x Positive Bewertungen
Missbrauch melden

Weitere Fragen zu

Medikamenten:  Opipram

Verwandte Fragen

[]