Fast jede Nacht ist für mich eine Qual, ich bin müde und kann immer nur max. 20 Minuten am Stück schlafen. Dann bin ich wieder hellwach,kann bis 1 Stunde dauern. Und dieses auf und ab geht die ganze Nacht lang. Bin schon ganz verzweifelt,bin froh, wenn die Nacht vorbei ist. Die Ärzte wollen mir Schlaftabletten geben,aber dann bin ich am nachsten Tag wie gelähmt- hatte ich schon. Gibt es noch andere Möglichkeiten, dass ich etwas besser schlafen kann?
@Dschungi, @frank44, Sport ist gut für den Schlaf. Allerdings sollte man Sport abends nach 19.00 Uhr nicht mehr betreiben, sonst kann man schlechter oder schlecht schlafen.
Das war in Wirklichkeit `ne pädagogische Massnahme von @Frank. ER wollte uns genau und am lebenden Beispiel zeigen, was BESONDERS müde und schlafbereit macht:
L E S E N !!!!
So, und ich bin schnell weg hier.................... :-)))))))))))
Stimmt @ SIL_VI, aber ich kann mich nur selten kurz fassen. ;-)) Und vielleicht waren ja noch ein paar nützliche Tipps bei. Brauchte es ja nur reinkopieren, nicht schreiben. ;-P
"Guten Schlaf kann man vorbereiten
Auch für einen gesunden Schlaf braucht es gewisse Rahmenbedingungen. So sollte das Schlafzimmer ausschließlich der Nachtruhe vorbehalten sein und eine entsprechende Atmosphäre bieten. Dazu gehört, das Schlafzimmer gut abzudunkeln, kühl zu halten und zu lüften. Auch ein bequemes Bett und Stille helfen beim Einschlafen.
Zwei Stunden vor dem Zubettgehen sollte man das Handy abschalten und auch nicht mehr auf den Bildschirm eines Laptops oder Smartphones starren. Denn deren blaues Licht signalisiert dem Gehirn, es sei helllichter Tag. Das zeigen Ergebnisse des Lichtforschungszentrum des Rensselaer Polytechnic Institute im Bundesstaat New York.
Zur beruhigenden Einstimmung auf die Nachtruhe gehört es auch, spät abends alles zu vermeiden, was den Körper stimuliert: Alkohol, Koffein, Schokolade, Tabak, ein schweres Essen und auch Sport. Zwar wirken sich schon zwanzig Minuten Bewegung pro Tag positiv auf das Einschlafverhalten aus — aber nicht kurz vor dem Zubettgehen.
Sorglos schlaflos?
Professor Espie hält diese sogegannte Schlafhygiene für sinnvoll. Aber nur in zehn Prozent der Fälle sei sie die Lösung für Schlaflosigkeit. Denn die meisten Betroffenen achteten ohnehin schon besonders auf die richtigen Rahmenbedingungen. Mehr Erfolg verspricht Epsie seinen Patienen dank kognitiver Verhaltenstherapie. Denn Schlaflosigkeit sei zu 90 Prozent psychisch bedingt.
Natürliche Schlafmittel: Essen Sie sich müde!
Der Wissenschaftler empfiehlt zunächst Gelassenheit. Denn je stärker sich Betroffene mit ihrer Schlaflosigkeit beschäftigen und je krampfhafter sie versuchen zu schlafen, desto weniger werde es ihnen gelingen. So hält die Sorge, man werde ohne ausreichend Schlaf am Morgen nicht funktionieren, weiter vom Schlaf ab.
Das Vorbild sei der sorglose Schläfer. Epsie rät außerdem, den vergangenen und den kommenden Tag in Gedanken durchzugehen, bevor man sich hinlegt, vielleicht sogar ein Liste zu schreiben und die einzelnen Punkte abzuhaken. So könne man seinen Geist beruhigen und verhindern, dass sich Nachts die Gedanken wieder und wieder im Kreis drehen.
Relax!
Auch Entspannungstechniken wie Atemübungen, Meditation und Progressive Muskelentspannung können helfen. Aber: Man sollte nicht versuchen, sich verbissen zu entspannen, warnt Epsie. Und man sollte wirklich nur ins Bett gehen, wenn man müde ist. Sich vorzunehmen, Punkt Elf in Schlaf zu fallen ist ambitioniert, aber unrealistisch.
Der Psychologe Shelby Freedman Harris schreibt in der Onlinezeitung „Huffington Post": „Das Bett ist nur für Schlaf und Sex da. Wenn Sie wach sind und nachdenken, stehen Sie auf, gehen Sie in ein anderes Zimmer und machen sie etwas, bis Sie wieder müde sind."
Baden oder kuscheln
Besonders angenehme Einschlafhilfen empfiehlt Joe Ojile, Gründer des Clayton Sleep Institute in St. Louis. So könne ein warmes Bad am Abend helfen. Das Wasser beruhige den Geist und helfe beim Stressabbau, erklärt der Wissenschaftler der „Huffington Post". Und wenn man aus der Badewanne steigt, kühle sich der Körper ab und man werde müde.
Auch kuscheln hilft beim Einschlafen, denn durch den engen Körperkontakt würden beruhigende Emotionen ausgelöst, erklärt Ojile. Und wer keine Lust auf kuscheln hat, für den gibt's ebenfalls gute Nachrichten: Sex ist ebenfalls schlaffördernd — auch wenn er erst mal wach hält."
Ach ja, Matratzensport ist eine Umschreibung für Sex. Und wie gesagt, Sport vor dem Schlafengehen bleibt kontraproduktiv. ;-)
@Frank44: Die Userin @Silvi hat da `mal `ne Frage. Und ich, ehrlich gesagt, auch.
Vielleicht erfährt man/ frau ja Neues von der "Matratzensport"front.......
@Frank: So, so, "Schlawiner" sagen die..........sag` ich AUCH:"......Eine Ausnahme ist da der Matratzensport: Nach dem Sex sorgen bestimmte Hormone für ein wohliges Gefühl. Ausserdem sind die Muskeln komplett entspannt- die perfekten...............Schlaf."
Nee, den ersten Teil streich` `mal nicht.
Mir persönlich bringt das sehr viel.
Auf jeden Fall ausprobieren.
Und Du sagst ja selbst:" Ansonsten bin ich ein schlechter Ratgeber............"
Das mit dem Laufen , oder auch nur Spazierengehen ( Parkinson....) ist meiner Erfahrung nach sehr effektiv.
Ich denke, da reagiert jeder anders..............
Auf jeden Fall (wenn möglich...) ausprobieren (Das mit dem LAUFEN, Frank!!).
Klar, DEINEN wichtigen Alternativvorschlag kann man ja auch `mal testen.........
ICH streich` NICHTS und Du BIST ein Schlawiner............. ;.)))))
Na @ Dshungi ganz so ist es ja nicht. Den ersten Teil streichen wir wohl besser mal. Meinst nicht auch? ;-)
Kein Sport vor dem Schlafen
Kurz vor dem Einschlafen ist es besser, sportliche Anstrengung und Stress zu vermeiden. Zwar schlafen sportliche Menschen besser als unsportliche, doch abends sollte der Körper zur Ruhe kommen. Eine Ausnahme ist da der Matratzensport: Nach dem Sex sorgen bestimmte Hormone für ein wohliges Gefühl. Außerdem sind die Muskeln komplett entspannt - die perfekten Vorraussetzungen für einen erholsamen Schlaf.
Gibt es denn irgendwelche bekannte Ursächlichkeiten für die Schlafstörungen bei dir? Probleme, Sorgen vielleicht? Schlafapnoe?
Erstens: Den Aufenthalt im Bett strikt begrenzen - eine sog. Schlafrestriktion und
Zweitens: möglichst spät ins Bett zu gehen.
... habe ich dazu gefunden. Ansonsten bin ich da ein schlechter Ratgeber. Klappt bei mir ja auch nicht wirklich. Noch ein Link. Vielleicht hilfreich.