Wann gehen die Beschwerden zurück?

juli 11

Frage gestellt am
04.05.2011 um 09:04

Hallo zusammen,
nach 16 Chemotherapien und 38 Bestrahlungen habe ich Nervenschädigungen entwickelt. Kann nur noch eingeschränkt laufen, leide an Schmerzen im Rücken, Oberschenkeln, Gelenken usw. Zur Zeit befinde ich mich in der Hormontherapie ( Zoladex und Tamoxifen). Die Ärzte sagen die Beschwerden kommen auch durch diese Therapie und solle Schmerzmed. einnehmen. Dieses will ich unbedingt vermeiden, da ich schon genug Chemikalien im Körper habe. Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Wann gehen die Schmerzen und Taubheitsgefühle zurück?

Patientendaten

Geburtsjahr: 1977(34 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 85,0 kg
Größe: 180,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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6 Antworten:

Mausje
Benutzerbild von Mausje
05.05.2011 23:04
Jetzt bin ich aber etwas verblüfft, hast du während der Therapie keine B-Vitamine bekommen.....das ist eigentlich bei Taxol so üblich.
Aber die Schmerzen vom Tamoxifen, sind damit wohl nicht zu lindern.

http://www.krebskompass.de/forum/forumdisplay.php?f=12
Eventuell, erkundigst du dich noch in diesem Forum.
Mußt dich aber auch anmelden, geht genauso einfach wie hier.
Da triffst du Viele mit den gleichen Beschwerden, die dir sicherlich alle Fragen beantworten können.
Der Link führt direkt ins Brustkrebsforum.
LG
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Benutzer gelöscht?

04.05.2011 11:42
..mein Mann bekam 60 Bestrahlungen und jahrelang Chemotherapie....
er hatte alle Symptome, die du beschreibst.......wir haben x- Medis ausprobiert-von einem Arzt zum anderen......bis wir auf einen xten Neurologen trafen, der ihm MEDITIVAN Ampullen spritze...ich dachte noch beim Gespräch : Was??Jetzt kommt der mit B 12 und Folsäure, das sind nämlich die Inhaltsstoffe von MEDIVITAN....bei dieser schweren Krankheit und diesen Schmerzen??Der spinnt doch! Habe aber gedacht, naja mach mal, schaden kann es ja auch nicht.....und siehe Da!!!Es hat geholfen, schon 10 min. nach der 1. Injektion haben sich die Nervenschmerzen um etwa 80 % gebessert....das hat dann etwa immer 3-4 Wochen gewirkt, dann bekam mein Mann wieder erneut die Injektion. Nach etwa 1-2 Jahren hätte er es nicht mehr gebraucht, er holte es sich dann nur so 1 x alle 3 Monate, einfach so, um, wie er sagte "fit" zu sein.......man muß auch nicht unbedingt zum Neurologen, der Hausarzt verabreicht das auch.
...gegen die Knochenschmerzen trank er täglich eine Magnesium Trinkampulle, er schwor darauf...

Gute Besserung....LG Christine
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juli 11

04.05.2011 10:28

Vom Frage-Steller selbst

Genau da ist das Problem, keiner kann etwas genaues sagen, wann und ob die Beschwerden besser werden...hatte schon vor einigen Jahren eine Krebserkrankung mit Chemo und Bestrahlungen. Habe Bücher gelesen, viele Ärzte gefragt usw. Nun habe ich die Hoffnung über dieses Portal einen zu treffen der ähnliches durchgemacht hat.
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carpediem
Benutzerbild von carpediem
04.05.2011 10:21
Ja, genau das war die Botschaft. Sprich am besten mit Deinen Ärzten, wie diesbezüglich die Prognose ist und entscheide gemeinsam mit ihnen wie ihr weiter vorgeht.
Wünsche Dir viel Erfolg dabei!
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juli 11

04.05.2011 09:56

Vom Frage-Steller selbst

Ok, da magst du recht haben, für eine kurze Zeit nehme ich diese Medikation wohl auch. Aber das darf keine Dauerlösung sein.
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carpediem
Benutzerbild von carpediem
04.05.2011 09:49
Guten Morgen!
Also ich bin grundsätzlich auch der Mensch, der sagt so wenig Chemie wie möglich. Aber sorry, bei 16 Chemotherapien und 38 Bestrahlungen, kommt es salopp gesagt nicht mehr drauf an. Mach es Dir nicht unnötig schwer wenn die Schmerzen zu stark sind. Und wenn es nur temporär ist, weil die Probleme wieder zurück gehen (da kann ich Dir leider nicht sagen wie lange das dauert oder ob es passiert) gibt es Dir vermutlich ein kleines Stück Lebensqualität zurück.
Wünsche Dir alles Liebe und möglichst schnelle gute Besserung!
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