OP an HWS?

goodrune

Frage gestellt am
02.03.2011 um 10:04

Wer kann darüber etwas sagen, mir evtl. aus seinen Erfahrungen über eine OPberichten oder auch die hier zusammengefasste Diagnose erläutern:
"sensomotorische, spastische Monoparese d. re. Beines bei zervikaler Spinalkanalstenose mit Myelonkompression und v. a. Myelopathie rechts"
Ich bin erst am 4. April zum Neurochirurgen bestellt, der einschätzen soll, ob eine OP notwenig ist.

Patientendaten

Geburtsjahr: 1945 (66 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 59,0 kg
Größe: 162,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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1 Antworten:

knuti50
Benutzerbild von knuti50
02.03.2011 12:02

Hallo,im Prinzip heißt das, dass Sie eine einseitige Gefühlsstörung haben, die durch eine Einengung des Wirbelsäulenkanals im Halswirbelsäulenbereich entstanden ist und die das Rückenmark zusammendrückt (einengt). Dadurch sind sowohl die Nerven in ihrer Funktion eingeschränkt die zum Gehirn laufen, als auch die, die zum Muskel führen (sensomotorisch). Von dieser Einengung ist v.a. Ihr rechtes Bein betroffen, es kommt z.B. zu Kribbeln, verminderter Temperaturempfindlichkeit und dem Gefühl, nicht richtig laufen zu können, da man den Boden unter den Füßen nicht richtig spürt. Myelopathie ist eine Erkrankung des Rückenmarkes (durch die Einengung) Gute Besserung. knuti50

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