Angst und Panikstörung, L Thyroxin und Opipramol?

antje67

Frage gestellt am
29.06.2012 um 19:10

Hallo,wegen einer generaliesierten Angstörung/Panikstörung nehme ich seid 5 Jahren Opipramol! In den letzten 4 Jahren nur noch 50mg am Abend! Nun hatte ich einen Rückfall (Leider) und die Panikattacken sind wieder da! Alles wurde wieder durchgecheckt und es hat sich nun heraus gestellt das ich Hashimoto habe. Nun nehme ich seid Montag L Thyroxin 25mg bis nächste Woche,dann soll auf 50mg gesteigert werden. Nehme allerdings jetzt auch wieder mehr Opipramol wegen der ständigen Angst! 50/50/100!
Vertragen sich die Medis miteinander? Ich bin nur noch müde aber Angst/Panik bleibt!!
Vielen Dank schon mal für Antworten!
LG

Patientendaten

Geburtsjahr: 1970 (42 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 72,0 kg
Größe: 167,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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5 Antworten:

Basti59425
Benutzerbild von Basti59425
29.06.2012 22:14

Ich vermute eher, daß das durchbrechen der Ängste mit deiner Schilddrüsenerkrankung zusammenhängt und deswegen dies erst einmal richtig eingestellt werden muss, bevor vom Psychiater die nächsten Schritte eingeleitet werden. Ich würde da ganz SIL-VIs Antwort zustimmen.

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Benutzer gelöscht?

29.06.2012 21:01

@Rainer

War

www.wirsindhochgradigtablettenabhängigundwollendasnichteinsehen.de

schon vergeben? :P

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Benutzer gelöscht?

29.06.2012 19:42
www.angsthilfeforum.de
Wegen der Dogmatiker hier gebe ich lieber keine Empfehlung für ein Benzodiazepin!
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antje67

29.06.2012 19:28

Vom Frage-Steller selbst

Danke für Deine Antwort! Aber mittlerweile kann ich einfach nicht mehr, meine Kräfte sind am Ende und ich bin eher ungeduldig und will das es diesmal schneller vorbei geht als das letzte Mal!
Lg

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Benutzer gelöscht?

29.06.2012 19:20

Die HT-Thyreoiditis kann natürlich eine maßgebliche Ursache für Deine Attacken und die Müdigkeit sein

Manchmal dauert es Jahre bis eine SD-Erkrankung diagnostiziert wird

Das mit der medikamentösen Einstellung kann seine Zeit dauern bis sie paßt da mußt geduldig sein

Achte unbedíngt darauf dass Du fachärztlich behandelt wirst

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