Diskusprolaps

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
17.03.2011 um 09:15
  • Medikament: Ibuprofen Krankheit: Prolaps
  • Medikament: Tetrazepam Krankheit: Prolaps

Am 20.01.2011 wurde per Kernspinn der Prolaps in L4/L5 festgestellt mit beginnender Spondylathrose.
Mein Orthopäde hat mir als Teraphie PRT verordnet, welche anfangs angeschlagen haben. Nach 5 Wochen bin ich wieder Arbeiten gegangen, weil er mir weder Massagen noch Krankengymnastik verschreiben wollte.
Habe 2 Wochen gearbeitet, plötzlich spürte ich wieder diesen stechenden Schmerz, konnte mich überhaupt nicht mehr aufrichten und bin erneut zum Arzt. Diesmal landete ich beim Neurochirurgen. Der sagte mir ich habe ein Kreuzbein/Steißbeinsyndrom und verordnete mir die Infiltration. Meine Schmerzsymptome sind zwar besser geworden aber nun habe ich Angst, dass ich wenn ich wieder arbeiten gehe und mich belaste erneut Schmerzen bekommen. Hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht oder ähnliches???

Patientendaten

Geburtsjahr: 1967 (44 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 65,0 kg
Größe: 178,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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1 Antworten:

Benutzer gelöscht?

17.03.2011 19:35

Ja, hab alle deine Erfahrungen und noch viel mehr machen müssen, da ich mit dieser Diagnose seit über 17 Jahren lebe.
Würde der Neurohchirurg auch keine KG verschreiben? KG + Rückenschule, Entspannungstechniken, Yoga und Dehnübungen sind sinnvolle nächste Schritte um dauerhaft mit dem Handicap leben zu können.
Mit der Routine vergeht dann auch zunehmend die Angst. Nur mit der daraus resultierenden Bewegung kann sich der Prolaps wieder ein wenig regenerieren.

Gute Besserung

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