staphylokokkus aureus im uterus möglich? Endometritisursache?

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
08.11.2010 um 16:46

rezidivierende endometritis - staph.aureus als ursache möglich? diagnose ? therapie?

Patientendaten

Geburtsjahr: 1991 (19 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 56,0 kg
Größe: 166,0 cm
Eingetragen durch: Angehöriger
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2 Antworten:

bermibs
Benutzerbild von bermibs
08.11.2010 19:49

Hallo, eine sichere Therapie gegen diesen Erreger sind das kolloidale Silber und die MMS-Tropfen nach Jim Humble. Gegen beide Substanzen können die Erreger keine Resistenzen bilden und sind bei richtiger Anwendung nebenwirkungsfrei. Sie sind jedoch nicht als Medikament zugelassen, so dass die Anwendung nur eigenverantwortlich erfolgen kann.
Hier etwas Material dazu:
http://www.files.bermibs.de/fileadmin/pdf/kolloidales_silber/
http://www.files.bermibs.de/fileadmin/pdf/mms-chlordioxid-das_allroundoxidans/
LG bermibs

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Bruno85

08.11.2010 16:57

Hallo!

Staphylococcus aureus siedelt fast überall.
Man kann ihn aus der Ferne nicht ausschließen.

Diagnose und Therapie sind Aufgabe des Arztes.
Staph. aureus sind oft gegen eine große Zahl von Antibiotika resistent. Eine genaue Aussage darüber kann nur ein Antibiogramm geben.
Wenn die Entzündung immer wieder zurückkehrt, so würde sich diese Maßnahme sicher lohnen.
Selbst Reserveantibiotika wie Vancomycin helfen leider nicht immer. Die Biester passen sich sehr schnell an.

Daher wende dich an einen Arzt. Im Zweifel auch an einen zweiten.

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Krankheiten:   Staphylokokkus aureus-Infektion
Themen:   Infektionen

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