zervikale Myelopathie

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
14.03.2014 um 13:23

Im Dezember 2012 wurde bei mir eine interspinale Einblutung im Rückenmark festgestellt.
Alle Ärzte meinten, die Einblutung wurde sich auflösen, was aber nicht geschah.
Meine Rückenschmerzen wurden immer schlimmer, zweimal hieß es, ich hätte einen alten Wirbelbruch im Lendenbereich, dann, ich hätte eine Einsackung der Bandscheiben in den Wirbelkörper.
Im Juni sprach die Neurologin erstmals von einer beginnenden Myelopathie. Ab August nahmen die Schmerzen zu, im November meinte der Arzt nach dem MRT, er kann mir nicht sagen, woher diese ausgeprägte Myelopathie käme. Bei der letzten Kontrolle am 13. März diagnostizierte der Arzt einen Stillstand.
Für die heftigen Rückenschmerzen bekam ich zuerst Trancolong, dann Tilidin, Lyrica, Temgesic und jetzt Gabapentin. Die Dosis wird derzeit erhöht von 300, 600, 800 bis 1200.
Außerdem leide ich an einer Blutgerinnungsstörung, Faktor VIII und XIII.

Patientendaten

Geburtsjahr: 1956 (58 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 88,0 kg
Größe: 171,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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