Depressionen, Muskel und gelenkschmerzen

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
11.03.2014 um 10:55
  • Medikament: Dekristol Krankheit: Beginnende Osteophorose

Ich nehme antidepressiva sertralin 100 mg, lamotrigin 400 mg, diazephan 40 mg und ein Schilddrüsenpräperat thyroxin Henning 50.

Ich leide an ziemlich heftigen Gelenk und Muskelschmerzen. Kann das Medikament die Nebenwirkungen meiner Antidepressiva Muskel und Gelenkschmerzen verstärken. Seit drei Wochen nehme ich jetzt das Vitamin D Präparat Dikristol 20000 I.E. 1 x die Woche und die Schmerzen haben innerhalb der letzten Wochen stark zugenommen.

Patientendaten

Geburtsjahr: 1959 (55 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 96,0 kg
Größe: 168,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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7 Antworten:

YellowAngel
Benutzerbild von YellowAngel
11.03.2014 16:10

Tja so ging es mir auch, Vitamin D- Mangel, Muskel und Gelenkschmerzen, leider.
Ich muss aber auch gleich sagen, das sich der Vitamin D - Haushalt sich nicht von heute auf morgen regeneriert bzw. Aufbaut. Und ja die Schmerzen können zunehmen.. nun ja , die Muskeln fangen an zu arbeiten etc...

Desweiteren fällt mir die Schilddrüse ins Auge, was immer du für eine Erkrankung der SD hast, 99% aller SD - Patienten haben einen höheren Vitamin D , verbrauch.
Hast du deine SD - Werte auch gut im Griff, wenn nicht, dann kannst du dir die Antidepressiva sparen, die wirken dann nicht. Die SD kann sogar verantwortlich für Depressionen sein.

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Benutzer gelöscht?

11.03.2014 14:38

Das hat nichts mit streiten zu tun..das sind Erfahrungen als selbst betroffene...und ich bekomme alle drei Monate ein komplettes großes Blutbild mit allem drum und dran..und meine Werte sind 1A:))

.
Als Ursachen von Calciummangel kommen vor allem eine einseitige Ernährung, ein erhöhter Bedarf an Calcium oder Krankheiten sowie Nebenwirkungen von Medikamenten infrage.

Ursachen von Calciummangel im Überblick

Häufige Ursachen einer erniedrigten Blut-Calcium-Konzentration sind:
• zu geringer Verzehr von Milch- und Milchprodukten oder erhöhter Calciumbedarf, besonders bei Schwangeren, Stillenden und bei Kindern im Wachstum
• calciumarme- und phosphatreiche Ernährung
• Ernährungsstörungen wie Ess-Brech-Sucht (Bulimie) oder Magersucht (Anorexie)
• Verwendung von enthärtetem Wasser
• Vitamin D-Mangel: Vitamin D begünstigt die Aufnahme von Calcium aus der Nahrung im Darm und verhindert einen zu hohen Calciumverlust über die Nieren.
• Milch- und Milchzuckerunverträglichkeiten (zum Beispiel Kuhmilchallergie und Lactoseintoleranz)
• gestörte Calciumaufnahme aus dem Darm, zum Beispiel bei Zöliakie (Glutenunverträglichkeit)
• Bauchspeicheldrüsenentzündung
• bestimmte Krankheiten der Nebenschilddrüse (vor allem Nebenschilddrüsenunterfunktion)
• chronische Nierenkrankheiten wie chronische Niereninsuffizienz
• Nebenwirkung bestimmter Arzneien (z.B. harntreibende Mittel).


http://www.meine-gesundheit.de/calciummangel

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Benutzer gelöscht?

11.03.2014 14:24

ist die frage,89662,da kannst nachlesen,fragestellerin.alles gute.

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Benutzer gelöscht?

11.03.2014 14:11

nich streiten,aber genau ,ich habe auch mal diese frage gestellt,ob psychofarmaka,mineralen entzieht und ich habe im internet forschung betrieben,und tatsächlich es ist so,es geht auf die knochen,in langzeit studien ist dies bewiesen.ich bin drauf gekommen,weil meine zähne einfach abbrachen ich haarausfall habe und meine knochen weh tun.alles hat seine nebenwirkungen selbst die antibabypille auf jahre.und das schlimme daran man kann nix machen,ja ich vergaß selbst eisenmangel hatte ich.und siehe und staune erhöhte weiße blutkörperchen.also es ist nicht ungefährlich was wir da schlucken.es wirkt auf den gesammten organismus und sogar auf den hormonhaushalt.und deshalb sollte man halbjährlich zur blutabnahme gehen,das ist sehr wichtig.lg manuela

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Benutzer gelöscht?

11.03.2014 13:46

@avigal..es reicht so langsam mit deinen verkehrten Aussagen hier. Denke doch mal den Support anzuschreiben ob man da was machen kann..unglaublich..ich selber bin hochgradige Osteoporose Patientin..

Zitat ....Vit. D hilft nicht bei muskel- und Gelenkschmerzen, du hast das bekommen, damit kalzium besser aufgenommen wird und gegen die Depression

Vitamin bekommt man damit die Knochen sich besser festigen. Nicht brüchig werden. Vitamin D ist einer der wichtigsten Bestandteile überhaupt bei einer Osteoporose. Neben den anderen Medikamenten die wir bei dieser Krankheit brauchen.


Zitat....Die meisten antidepressiva entziehen dem körper das coenzym Q10, benzodiazepine - folsäure, biotin,vit. D und einiges mehr.


Das ist der größte Schwachsinn den ich bisher gelesen habe von dir..

Vielleicht hättest du besser schreiben können. Liebe Fragestellerin..Vielleicht verträgst du das Dekristol nicht..................... Ich bekomme die Krise wenn ich das alles wieder von dir lese:((

@Liebe Fragestellerin. Ich selber habe Dekristol 20.00 bekommen musste es aber auch wegen akuter Knochenschmerzen absetzten. Ich hatte vorher Calcim Care..1600 mg pro Tag....doch auch das hat mir nicht gut getan. Nun haben die Ärzte mich erst einmal auf Vigantoletten 2 Stück am Tag gesetzt und mein V D Spiegle wird am kommenden Donnerstag wieder überprüft. Diese Vigantoletten habe mir bis jetzt keine akuten NW beschert. Vielleicht solltest du mal mit deinem behandelnden Arzt darüber sprechen..

Ich wünsche dir von ganzen Herzen Gute Besserung lg Angelblack

UND HAU DICH JA NICHT AUF SIE********** JADELIEGE ************DIE @avigal dir mit Sicherheit auch noch empfehlen wird..

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avigal

11.03.2014 13:03

Vit. D hilft nicht bei muskel- und Gelenkschmerzen, du hast das bekommen, damit kalzium besser aufgenommen wird und gegen die depression. Bei osteoporose ist aber auch magnesium mindestens genauso wichtig wie kalzium. Bei muskelschmerzen sind ausser magnesium noch L-carnitin und folsäure wichtig.
Die meisten antidepressiva entziehen dem körper das coenzym Q10, benzodiazepine - folsäure, biotin,vit. D und einiges mehr.

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0110rose
Benutzerbild von 0110rose
11.03.2014 12:56

@FS Dekristol, macht mit Sicherheit keine Muskelschmerzen!!
Ich nehme dieses in der gleichen Dosierung 1 X i. d. Woche, und Mirtazapin 45 mg z. Nacht.
Lamotrigen und Serrtalin, da sollte im Beipackzettel, evtl. etwas über Verstärkung derMuskelschmerzen stehen!
40 mg Diazepam am Tag? Bist Du nicht vollkommen im "Jumm"?
LG0110

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