Gibt es ein Medikament, welches gegen Panikattacken u.Depressionen wirkt,ohne Nesselsucht oder Angioödem auszulösen?

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
25.08.2013 um 18:55
  • Medikament: Fluoxetin Krankheit: Angststörungen und Depression

Hallo,
ich habe 3,5 Jahre Citalopram 20mg eingenommen und super vertragen.Plötzlich habe ich Quaddeln bekommen und Wochen später das erste Angioödem, mit Kehlkopfschwellung und Luftnot!Habe dann Kortison nehmen müssen.Durch ausprobieren,kam ich dann dahinter,das es am Citalopram lag.Ich habe es sofort weggelassen.Fast Ruhe.Nun sind die Panikattacken wieder da und man gab mir Fluoxetin20mg, in der Hoffnung ,ich würde es vertragen.Fehlanzeige!In der Nacht bekam ich ein Angioödem und war bis zur Unkenntlichkeit im Gesicht verschwollen, mein Körper ist immer noch voller riesiger Nesselquaddeln.Ich nehme ausserdem noch Atenolol 50mg und L-Thyrox 150(Hashimoto).
Vielleicht weiß jemand ein Medikament gegen die Panikattacken und Depressionen(Posttraumatische Belastungsstörung).
Vielen Dank!

Patientendaten

Geburtsjahr: 1959 (54 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 134,0 kg
Größe: 178,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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4 Antworten:

derwaldbewohn…
Benutzerbild von derwaldbewohner
26.08.2013 21:41

ursache suchen und ursache bekämpfen nicht etwa die sympome durch medis unterdrücken .... ne therapie wäre hilfreich

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Benutzer gelöscht?

26.08.2013 09:05

Wie sieht´s denn mit Deiner Einstellung der Schilddrüse aus?

In Relation zu Deinem Gewicht könnte es gut sein dass Du eine zu niedrige Dosis L-Thyrox hast

Panikattacken können auch von der SD kommen

Auch Haut-und Atemprobleme können auftreten

Mein Gedanke dazu wäre einifach wenn Du schon über 3 Jahre Psychopharmaka nimmst und sich nix ändert ob da vielleicht nicht doch Dein Hashimoto der Übeltäter ist

Würde mal zu einem guten Endokrinologen oder Nuklearmediziner gehen und die SD gründlich untersuchen und einstellen lassen

Eventuell kommen Hashimotopatienten auch mit einem Kombipräparat das T3 enthält oder zusätzlich verabreicht wird besser klar

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Nimue
Benutzerbild von Nimue
26.08.2013 07:56

Hast du mal an eine Therapie gedacht? Bei einer posttraumatischen Belastungsstörung ist eine psychologische Betreung schon angebracht. Mit nur der Einnahme von Medikamenten liquidiert man ja nicht das Problem. Wenn man dem Problem der Angst- und Panikattaken auf den Grund geht, sich mit ihnen auseinandersetzt, kann man mit Hilfe eines Psychologen am Verhalten in den auslösenden Situationen arbeiten. Ich weiß wie schwer das ist, aber mit ein bisschen Wille und Mut und Selbstdisziplin kann man es schaffen. Und glaub mir, ich hab mir ganz bestimmt nicht nur einmal die Haare gerauft, aber ich hatte nie irgendwelche Quaddeln oder allergische Reaktionen, vielleicht auch deswegen, weil ich eine medikamentöse Behandlung abgelehnt habe. Versuche, erfasse und begreife dich und du wirst viel über dich lernen können und es wird dir damit vielleicht viel besser gehen.

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avigal

25.08.2013 22:08

du sollst dein vitamin- und mineralstoffhaushalt überprüfen lassen und in ordning bringen. vit. D und einige B-vitamine sind wichtig und einiges andere.

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