schwangerschaft

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
26.02.2012 um 14:37

seroquel in der Schwangerschaft.Geburtstermin 12 Mai,und was für folgen für das Baby,es werden zusätzlich noch ander Medikamente u drogen genommen

Patientendaten

Geburtsjahr: 1979 (33 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 58,0 kg
Größe: 168,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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7 Antworten:

Anonymer Benutzer

27.02.2012 07:26

Ja das sind auch meine befürchtungen,es ist eine bekannte meines Sohnes,und da machte ich mir grosse Sorgen.Er ist nicht der Vater des Kindes,und inzwischen ist die Beziehung nach 2 Monaten beendet.Er hat die Hölle mit der Frau durchgemacht.Was die für ausraster gehabt hat,die leidet unter schizophrener Psychose.Diese Frau hätte nie ein kind bekommen dürfen.Das kleine ungeborene Wesen tut mi in der Seele weh.

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Chaiyo49
Benutzerbild von Chaiyo49
26.02.2012 20:58

Mich macht so etwas echt traurig und wütend. Wer schon in der Schwangerschaft nicht die Verantwortung für das Baby übernehmen kann und dem Kind Schaden zufügt, dem sollte nach der Geburt sofort das Sorgerecht entzogen werden.

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Benutzer gelöscht?

26.02.2012 18:11

Geburtstermin scheint unbedenklich:
http://www.schnelle-online.info/Feiertage/12-Mai.html
Die Folgen für DEIN Baby bei zusätzlichen Medikamenten und Drogen möchte ich nicht tragen müssen!

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domika
Benutzerbild von domika
26.02.2012 15:17

no comment :(

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anja_crush
Benutzerbild von anja_crush
26.02.2012 15:00

Das arme Kind...
Was sagt denn der behandelnde Frauenarzt? Der hat doch sicherlich einen sofortigen Entzug nahegelegt oder zumindest eine Substitution.

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Benutzer gelöscht?

26.02.2012 14:48

Im Mai ist der Geburtstermin? Na, dann prost.
Dem Kind wird es nicht gut gehen.
Möchtest du genau wissen, auf welche Schäden du dich einstellen könntest?
Male dir alles aus.
Vor allem einen Entzug wird das kleine Würmchen nach der Geburt durchmachen, unruhiger sein als andere Kinder, und die körperlichen Sorgen wollen wir mal nicht vergessen!
Aber es gibt ja die Frühförderung, gute medizinische Versorgung, Kinderärzte, Ergotherapeuten, Logopäden und Sozialpädagogen, die versuchen Schadensbegrenzung zu betreiben und dem Kind einen Weg zu ebnen, weil Muttern schon in der Schwangerschaft die Verantwortung ablehnt.
Sorry, echt, aber da läuft gewaltig was schief.


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Basti59425
Benutzerbild von Basti59425
26.02.2012 14:38

..."es werden noch andere Mittel und Drogen genommen..."

Na dann kann ja nix schief gehen...

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