Qxazepam -Ausschleichen

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
30.01.2012 um 19:35

Wer kann mir helfen oder hat Erfahrung mit dem Oxazepam ???
Nehme es jetzt 15 Jahre und möchte unbedingt ambulant zu Hause
ausschleichen,wer kann mir sagen wie lange es dauert,oder wie es am Besten geht ??
Gruß Zoemarie !

Patientendaten

Geburtsjahr: 1942 (70 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 67,0 kg
Größe: 168,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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3 Antworten:

hans egobert
Benutzerbild von hans egobert
05.03.2013 13:20

hallo,hoffe du liest DAS noch.also,wie "die dani" schon sagt,fragt..erstmal wie hoch bist du dosiert?dann spielt die tatsache,das du ES 15 jahre einnimmst eine,bzw. DIE rolle.durch soo lange einnahme sind fettgewebe,rezeptoren,transmitter,dein kmplt. corpus so "voll" wie ein schwimmbad.einen stationären entzug von benzodiazepinen wird die KRANKkasse wohl,angesichts der länge der einnahmezeit NICHT zahlen.
der "TIP"..."einmal pro woche..reduzieren" spricht von UNwissenheit.LEIDER.je nach psychischer verfassung,und eben DOSIERUNG ist eine "entwöhnungs" zeit von mehr als 1 EINEM bis 2 ZWEI jahren realistisch.
wünsche DIR viel kraft und GLÜCK.hart wird es.so oder SO.

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die dani

30.01.2012 21:05

Wenn die Einnahmezeit so lange ist, würde ich es stationär machen oder nur unter ärztlicher Aufsicht zuhause. Vielleicht sagst du, erstmal, wieviel mg du am Tag von Oxazepam nimmst? Ich habe auch schon Oxazepam genommen aber es hatte auf mich keine Wirkung, dann hat mir der HA Bromazepam verschrieben, was zu stark wirkte. Aktuell bekomme ich bei Bedarf 0,5mg Alpralozam was gut wirkt, bei Angst oder Einschlafstörungen. Benzos sind nur für Bedarf gedacht.
Alles Gute dir und toll, dass du ausschleichen willst.

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Basti59425
Benutzerbild von Basti59425
30.01.2012 19:43

Nach einer so langen Einnahmezeit würde ich eher zu einem stationären Entzug raten. Das ist schlimmer, als du dir das vielleicht vorstellst.
Wenn du unbedingt zu Hause entgiften möchtest, dann solltest du am besten in 5-10mg Schritten abdosieren, maximal 1mal pro Woche reduzieren. Und du solltest dich mit deinem Arzt besprechen, da eventuell eine begleitende Medikation (z.B. mit Truxal oder Dipiperon) erforderlich sein könnte.

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