Grauer Star OP nach Lucentus Behandlung möglich?

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
27.02.2020 um 15:11
  • Medikament: Lucentus Krankheit: Katarakt

Ich wurde vom Augenarzt wegen Verschlechterung der Sehstärke auf 40% am rechten Auge, zur OP wegen erkanntem grauen Star an die Augenklinik überwiesen. Nach mehrstündigen Untersuchungen in verschiedenen
Sprechzimmern bekam ich vom zuständigen Arzt die Auskunft, man könnte den grauen Star operieren, aber man müsste zur Sicherheit drei mal Augenspritzen (Lucentus) im Abstand von vier Wochen verabreichen. Ich frage mich ob dies überhaupt erforderlich ist, da der graue Star bekanntlich nur operiert werden kann und die Spritzen somit keine Verbesserung bringen. Ich wurde auch nicht präzise aufgeklärt, warum die OP nicht durchgeführt werden kann. Mein Augenarzt hat bei einer Kontrolle festgestellt, dass mit dem Auge alles in Ordnung wäre. Ich befürchte nun, dass ich weitere Spritzen verordnet bekomme und die OP weiter hinausgezögert wird. Ich muss wohl eine Zweitmeinung einholen, aber wo?

Patientendaten

Geburtsjahr: 1944 (76 Jahre)
Geschlecht: männlich
Gewicht: 92,0 kg
Eingetragen durch: Patient
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1 Antworten:

Britta
Benutzerbild von Britta
28.02.2020 12:19

Wenn keine Makuladegeneration diagnistiziert wurde, helfen diese Spritzen auch nicht gegen den grauen Star. Da hilft nur eine OP!

Aber bist du auch ganz sicher, dass keine Makuladegereration vorliegt? Weil im Fall einer Makuladegeneration sind die Spritzen durchaus notwendig, weil sich sonst die Sehkraft sehr schnell verschlechtern könnte.
Meine Vermutung geht in diese Richtung!

Lasse dich lieber von deinem Augenarzt ausführlich auflären!

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