Myelofibrose

Josef S.

Frage gestellt am
11.03.2014 um 14:30

Bei meiner Frau wurde Myelofibrose festgestellt. Sie wird zur Zeit mit Jakavi behandelt. Obwohl sie keiner Beschwerden hat, wird ihr von der Uniklinik eine Knochenmarktransfusion angeraten. Die ist mit großen Gefahren verbunden bis hin zum Tode. Sie ist sehr verzweifelt... vorallem, weil sie ohne Bescherden ist. Ausgenommen der Blutwerte, die sich aber einigermaßen im Rahmen halten. Wer könnte uns über seine Erfahrungen berichten?

Patientendaten

Geburtsjahr: 1953 (61 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 60,0 kg
Größe: 164,0 cm
Eingetragen durch: Patient
Bewerten: 0x Negative Bewertungen 1x Positive Bewertungen
Missbrauch melden

Antworten

Formatier-Optionen

Bitte bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage * Helfen Sie uns Spam einzudämmen

1 Antworten:

Willi-Vishnu
Benutzerbild von Willi-Vishnu
11.03.2014 21:24

Erfahrungen mit Myelofibrose habe ich nicht,aber ich möchte etwas dazu sagen.
Ihr müsst beide mit den Ärzten sprechen ,um Informationen über den tatsächlichen Nutzen dieser Maßnahme zu bekommen.
Auf Gut Deutsch : tacheless reden
Jakavi ist doch ein sehr spezielles Medikament.
LG Tinchen

Bewerten: 0x Negative Bewertungen 1x Positive Bewertungen
Missbrauch melden

Andere Fragen mit ähnlichem Titel

  • myelofibrose
    Ich bin 49 und habe Myelofibrose! Gibt es hier Betroffene mit der selben Erkrankung!
  • Milz- Myelofibrose
    Meine Milz ist stark vergrößert, aufgrund einer Myelofibrose- Erkrankung. Sind Erkenntnisse und...

Weitere Fragen zu

Medikamenten:   Jakavi

Verwandte Fragen