Umgang mit ergenyl chrono
Mein Sohn ist 23 Jahre alt. Hat seit seinem 6. Lebensjahr juvenile myoklonische Epilepsie. Dazu bekam Orfiril - aber nicht höher als 1000 mg. Ab seinem 16. Lebensjahr kamen Psychosen im schizophrenen Formenkreis hinzu. Bis dies festgestellt wurde erleben wir eine Odysee. Zur Zeit ist er in einer Reha-Maßnahme - wobei es aussieht, dass er nie eine Lehre beginnen kann. Die Medikamente wurden immer mehr Valium etc. Er wurde im Krankenhaus neu eingestellt und hat nun folgende Medikamente: 2-wöchige Depot-Spritze Fluanxol 2% +ergenyl chrono 1.750 mg!!! + Saroten 75 mg +Taxilon 100mg. Er hat mittlerweile von 80 Kilo auf 150 Kilo zugenommen. Das ergenyl wurde so erhöht, weil der Wert unter dem Spiegel lag. Jetzt zittert er enorm.
Meine Frage ist, muss das ergonyl so erhöht werden, nur weil der Spiegel nicht stimmt. Er hatte ja mit 1000 mg auch keine Anfälle.
Als Mutter bin ich sehr besorgt, zumal ich auf diesem Gebiet vollkommener Laie bin.
Patientendaten
Geschlecht: männlich
Gewicht: 150,0 kg
Größe: 183,0 cm