seratonin und dopaminmangel

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
31.08.2013 um 12:20

wodurch und was kann ich tun

Patientendaten

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2 Antworten:

frank44
Benutzerbild von frank44
31.08.2013 15:00

Interessehalber habe ich mal das Net durchforscht. Fazit: Kein Thema für mich unbedingt. Teilweise doch mächtig kompliziert das Ganze. ;-)
Ergebnis meiner Recherche:

Ein Mangel an Dopamin kann ausgelöst werden durch:
• Mangelernährung
• Störungen der Dopaminrezeptoren
• ADHS
• Morbus Parkinson
• neurometabolische Erkrankungen
• ungesunden Lebensstil

Bei Morbus Parkinson kommt es durch das Absterben der dopaminergen Zellen in der Substantia nigra zu einem voranschreitenden Dopaminmangel. Bei AD(H)S gehen Mediziner von einer Fehlregulation des Dopaminstoffwechsels aus: Auf Grund einer erhöhten Anzahl von Dopamintransportern kommt es zu einer verstärkten Wiederaufnahme des Dopamins durch die präsynaptische Membran, so dass im synaptischen Spalt Dopaminmangel herrscht. Als Ursache für den Dopaminmangel werden Vererbung, Umweltgifte und Nahrungsmittelallergien diskutiert. Andere Mediziner jedoch vermuten bei AD(H)S einen Dopaminüberschuss. Auch beim Restless-LegsSyndrom wird von einer Fehlfunktion des Dopaminstoffwechsels ausgegangen, dabei wird eine gestörte Dopaminfreisetzung im Hirnstamm vermutet.
Ein Dopamin-Mangel im Zentralnervensystem kann mit der Zufuhr von Dopamin nicht behoben werden, da dieses die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden kann.

Bei schweren Erkrankungen wie Morbus Parkinson werden Vorstufen von Dopamin wie Levodopa verordnet, häufig in Verbindung mit anderen Substanzen, die die Wirkung verstärken. Auf Grund der Nebenwirkungen wird die Verordnung dieser Medikamente bei leichteren Formen von Dopaminmangel soweit als möglich vermieden.


Experten gehen davon aus dass eine Reihe von Faktoren bei der Entstehung zusammen spielen. Sehr wahrscheinlich ist es unsere moderne Lebensart, mit dem täglichen Stress, der Reizüberflutung, dem Schlaf- und Bewegungsmangel und der ungesunden Ernährung, die zu tiefgreifenden neuroendokrinen Störungen führen.

• Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose)
• Fructosemalabsorption - Fructose wird nur schlecht und unzureichend aufgenommen – Die nicht absorbierte Fructose verbindet sich mit dem Tryphtopan. Folge: steht als Vorstufe des Serotonins nicht mehr zur Verfügung.
• Entzündungen und Tumorerkrankungen
• psychischen und physischen Belastungen
• Ernährungs- und Schlafgewohnheiten
• Arbeitsbedingungen
• Insulinresistenz (Metabolisches Syndrom)
• Vitamin-B6-Mangel
•
Serotonin kann die Blut-Hirn-Schranke ebenfalls nicht überwinden und wird zudem im Körper abgebaut, bevor es wirken kann. Deshalb greift man auf die Vorstufen des Serotonins. Vitamin D wäre auch nicht verkehrt.
Was du tun kannst? Ursachenforschung betreiben und diese „beseitigen“. Immer unter der Prämisse es besteht ein Mangel an dem einen oder an dem andere.

Fragt mich nicht mehr nach den Links. War wieder zu flink mit den Fingern. ;-)
http://www.gluecksforschung.de/Botenstoffe.htm

Tja das Beste wäre vielleicht wirklich, du schließt dich mit einem FA kurz.

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unschuldsengel
Benutzerbild von unschuldsengel
31.08.2013 13:17

wie kommst du darauf das du einen mangel hast???

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