Diagnose MSA - Was dann?

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
23.10.2012 um 20:49
  • Medikament: Requip,levopar Krankheit: atypischer parkinson

Wie geht man mit dieser Diagnose um, damit man nicht in ein tiefes Loch fällt. Sollte man sich mit der Krankheit beschäftigen oder einfach alles auf sich zukommen lassen?
Bei mir steht die Diagnose MSA noch nicht fest- muß noch zur Untersuchung - sieht aber nicht so gut aus. Habe kein gutes Gefühl - einfach nur Angst.

Patientendaten

Geschlecht: weiblich
Eingetragen durch: Patient
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6 Antworten:

Heines

03.11.2012 11:47

wieder Fehler, nochmal
http://www.diagnose-msa.de
Aller guten Dinge sind eben doch drei.
LG Heinz

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Heines

03.11.2012 11:32

Fehler bei meiner Homepage - Adresse. Richtig ist
ihttp://www.diagnose-msa.de
LG Heinz

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Heines

03.11.2012 11:26

Es dauert lange und viele Untersuchungen bis eine halbwegs gesicherte Diagnose gestellt werden kann. Bei mir hat es 1 Jahr gedauert. Wenn Du magst, schau einmal auf meine Homepage ihttp://wwww.diagnose-msa.de , dort habe ich meine Geschichte veröffentlicht. LG Heinz

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jb61
Benutzerbild von jb61
24.10.2012 08:00

Ich kann Angelblack nur beipflichten ...LG Jutta

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Benutzer gelöscht?

24.10.2012 07:54

Hallo du da oben
Weißt du..es gibt doch viele Parkinsongruppen..dort kannst du dich anmeldem..doch ehrlich..ich würde es erstmal nicht tun..ich selber habe mich damals als ich gerade mal 28 Jahre alt war in einer Osteoporosegruppe angemeldet..a)war ich die jüngste dort...b)das was ich dort durch die älteren erkrankten gehört habe.. hat mich sehr ängstlich gemacht und c)letztentlich hat es derbe auf meine Psyche gehauen..habe diese Gruppe wieder verlassen und mich anderweitig erkundigt..ob man sich dann besser fühlt wenn man alles weiß..ich meine nein..denn bei jedem verläuft die Krankheit doch anders..Heute bin ich soweit das ich viel über meine Krankheit weiß und ich werde den Teufel tun mich darin zu versinken..klaro haut es dann und wann auf die Psyche wenn besonders schlechte Tage sind..oder wieder etwas dazu gekommen ist..doch ich bin darin guter Dinge..gehe meinen Weg den ich mir für diese Krankheit ausgesucht habe..und es funktioniert gut....
Also..mache so wie es dir vom Gefühl her besser tut..infomieren oder einfach auf dich zukommen lassen..denn es steht ja noch nicht fest ob du Parkinson hast..und Angst?Ja die darfst du haben..haben wir ale irgendwo ..warte ersteinmal das Ergebnisse ab und mache dich nicht jetzt schon verrückt..weißt du..es kommt wie es kommt und man kann es nicht ändern..nur versuchen damit gut zu leben..ich wünsche dir von Herzen das es für dich ein gutes Ergebnis bringt..sei lieb gegrüßt von Herzen kommend..
Angelblack.

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Claus F. Diet…

24.10.2012 01:13

Hallo,
wie oft hast Du etwas Negatives befürchtet und es ist nicht eingetreten?
Sei zuversichtlich und melde Dich bitte nach der Untersuchung wieder!

Herzliche Grüße
und Gottes Segen!
Claus

Claus F. Dieterle Heilpraktiker / Psychotherapie

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