Wundheilungsstörung Brust

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
26.01.2012 um 11:33

Wundheilungsstörung nach Brustreduktion- der Arzt empfielt Zucker auf die offene, klaffende Naht zu streuen. Wie ist eure Meinung?

Patientendaten

Geburtsjahr: 1985 (27 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 88,0 kg
Größe: 160,0 cm
Eingetragen durch: Angehöriger
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3 Antworten:

Alpha10
Benutzerbild von Alpha10
26.01.2012 17:45

Falls noch nicht erfolgt wäre ein Abstrich mit anschliessender Untersuchung auf pathogene Keime doch ganz angebracht. Sollten sich da so ganz spezielle Mikroorganismen tummeln, kann man pfundweise Zucker auf die Wunde streuen - die hätten dann nämlich nur ein müdes Lächeln für diese Aktion übrig.
Generell wäre es hilfreich einen speziell ausgebildeten Wundmanager mit ins Boot zu holen - diese Fachkräfte sind meist fitter als die Ärzte im Bereich der Wundversorgung.

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voxlenis

26.01.2012 11:49

Das ist ein uraltes Hausmittel. Scheint so, dass der Arzt ansonsten mit seinem Latein am Ende ist. Zucker ist ein natürliches Antibiotikum und wirkt oft da noch, wo alle Medikamente versagen. Gruss, Vox

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Pueppi22
Benutzerbild von Pueppi22
26.01.2012 11:47

Gehört habe ich davon schon. Nur gibt es da gespaltene Meinungen, aber es wurden damit wohl schon gute Erfolge erzielt. Vielleicht ist es nicht ganz schlecht, wenn Ärzte auch mal alternative, wenn auch veraltete Behandlungsmethoden in Betracht ziehen. Auch Honig kann bei Wundheilungsstörungen eine gute Wirkung zeigen. Ich persönlich hätte jedoch meine Bedenken in Sachen Sterilität.

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