serrapeptase

Calvo
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Frage gestellt am
05.08.2009 um 20:27

Hallo Ihr immer am kabel haengenden und erfahrungsaustuschenden Freunde ! Habe mich mal im netz umgeschaut und habe mir einen bericht ueber das Enzm der seidenraupe angesehen und gelesen es wird angepriessen als das medikament schlecht hin ! es nennt sich serrapeptase ! wer hat erfahrungen gesammelt oder weis mehr darueber ???
lieben gruss Calvo

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Eingetragen durch: Patient
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6 Antworten:

Anonymer Benutzer

23.05.2026 12:53

Hallo Calvo, habe mal einen Link zu Serrapeptase herausgesucht - dort ist alles leicht verständlich erklärt. Gruss, Spirit (http://www.newfoodcorp.com/produkt/318/Serraflazyme-(Serrapeptase).htm)

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Calvo
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06.08.2009 21:12

Vom Frage-Steller selbst

voxlenis vielen dank fuer den tip und rat ! i h habe in etwa 2 wochen bei einem pumpenspezialisten in deutschland einen termin und da will ich auf nummer sicher gehen ! anschliesend noch urologe etc. eine komplettcheck mal sehen wie lange ich noch bleiben darf !
Die Hoelle ist voll deshalb bin ich noch hier !
Spass beiseite muss aber sein der check!
Also alles gute und man hoert sich gruss calvo

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voxlenis

06.08.2009 14:57

Hallo Calvo. Ich habe das Präparat ausprobiert im Zuge eines sich anbahnenden Verschlusses einer Koronararterie. Viel warme Luft! Aufgelöst hat es nur die Euroscheine in meinem Geldbeutel. Wahrscheinlich hätte ich die Raupe selbst einführen sollen, aber da war mir der Herzkatheter lieber. :-) Fazit: entzündungshemmend wie Aspirin, ja, aber die Lyse ist wohl eher Wunschdenken des Herstellers. Gruss, Vox

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Calvo
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06.08.2009 07:45

Vom Frage-Steller selbst

Halo Spirit und der ungennante benutzer !
Das alles weis ich habe ich mir ueber tage angeschaut und gelesen ist auch alles klar !
meine frage war wer hatt eine sochen erfahrung gemacht hat jemand aus diesem forum erfahrungen mit serrapeptase ! Abervtrotzdem vielen dank fuer die Infos !!

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Benutzer gelöscht?

05.08.2009 22:01

Hallo Calvo, habe mal einen Link zu Serrapeptase herausgesucht - dort ist alles leicht verständlich erklärt. Gruss, Spirit (http://www.newfoodcorp.com/produkt/318/Serraflazyme-(Serrapeptase).htm)

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Anonymer Benutzer

05.08.2009 20:40

Serraflazyme (Serrapeptase)

Hallo Calvo
zu serrapeptase:

* wird eingesetzt bei Patienten, die unter einem Verschluss der Koronararterien leiden
* kann hilfreich sein bei rheumatoider Arthritis und anderen Autoimmunerkrankungen

Serrapeptase-Enzyme werden schon länger Patienten empfohlen, die unter einem Verschluss der Koronararterien leiden. Eingesetzt werden sie ferner bei rheumatoider Arthritis und anderen Autoimmunerkrankungen, die mit Infektion einhergehen, wie ulcerative Colitis, Psoriasis, Uveitis, Allergien und manche Krebsformen. Bewährt hat das Enzym sich ebenfalls bei chronischer Sinusitis, der Entfernung von bronchiopulmonaren Exkretionen, idiopathischen Ödemen und postoperativen Infektionen. Vereinfacht ausgedrückt soll Serrapeptase für „Aufräumarbeiten“ nicht lebender Gewebe aller Art bestens geeignet sein.

Es handelt sich dabei um ein proteolytisches Enzym der Seidenraupe, das alle nicht lebenden Gewebe wie Blutverklumpungen, Zysten, arteriosklerotische Plaques und Infektionsherde auflöst. Für eine ähnliche Aufgabe – nämlich die Auflösung des Kokons – wird es auch von der Raupe selbst benutzt.

Serrapeptase gilt deswegen als gute Alternative zu Salicylaten (Aspirin), Ibuprofen, NSAIDS und Steroiden.
----------------------------------------------------------------------------------Zwar verbessern oben genannte Medikamente die Symptomatik wie Schmerz und Schwellungen, aber ihre grundsätzliche Wirkungsweise gilt inzwischen als sehr bedenklich, sogar kontraproduktiv, weil sie immunsupressiv arbeiten, auf Dauer also eher schaden als nutzen.
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Bereits 1984 beschrieb eine Untersuchung die vorteilhafte Wirkung von Serrapeptase bei operativen Eingriffen Weitere Untersuchungen bestätigten diesen Befund. 1989 wurde bei Einnahme von Serrapeptase eine erhebliche Besserung nach Operation beschrieben. Verglichen wurde mit einer Kontrollgruppe, die die traditionelle Behandlung erfuhr. Hierbei wurden die üblichen Wundschmerzen und -schwellungen beobachtet.
Bei Arteriosklerose soll Serrapeptase die (nicht lebenden) Plaques allmählich auflösen, ohne das drum herum befindliche gesunde Gewebe anzugreifen. Da Serrapeptase nicht mit Cholesterin interagiert, kann es während der Behandlung sogar zu einem Anstieg der Cholesterinwerte kommen, da zusätzliches Cholesterin aus den Ablagerungen freigesetzt wird. (Cholesterin an sich ist ein körpereigenes Antioxidans.) Während für die entzündungshemmende Wirkung der Serrapeptase wissenschaftlich untermauerte Hinweise sprechen, ist die antiarteriosklerotische Wirkung eher anekdotisch.

Man empfiehlt normalerweise 5–30 mg Serrapeptase täglich.

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