Atlastherapie

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
26.05.2011 um 21:52

Hallo,
da ich starke HWS Probleme habe mit allen Symtomen die es nur gibt ( Schmerzen, Schwindel Kopfschmerzen, Sehstörungen mit Lichtflimmern und und und ) wollte ich mal wisswn ob jemand Erfahrung mit der Atlastherapie hat und mir davon berichten kann. Empfehlung ja oder nein?

Patientendaten

Geburtsjahr: 1957 (54 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Eingetragen durch: Patient
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2 Antworten:

Benutzer gelöscht?

27.05.2011 11:59

hallo deine symptome habe ich leider auch :-(
meine HWS auch im eimer...von der atlastherapie habe ich noch nie gehört..

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Jürgen Gratz
Benutzerbild von Jürgen Gratz
27.05.2011 09:54

Ein verdrehter Atlaswirbel verengt das dicke Nervenbündel auf dem Weg vom Gehirn zur Peripherie (Finger, Füße, usw.). Da die beiden obersten Durchgänge eine Langlochform haben, wird der Durchgang enger, wenn sie gegeneinander verdreht sind.

Das passiert wohl schon oft bei der Geburt.

Ich habe eine Bekannte, die diese Therapieform ausübt und habe es selbst an mir durchführen lassen. Vorher hatte ich oftmals Kopfschmerzen, die manchmal tagelang angehalten haben. Nach dieser Korrektur sind Kopfschmerzen bei mir sehr selten und meist erklärlich geworden.
Ich habe von vielen Beispielen gehört, wo sich diese Einrenkung sehr positiv ausgewirkt haben.

Das hilft vielleicht nicht immer, weil diese Verengung ja nicht für alles die Ursache ist. Und manchmal braucht wohl auch der Körper etwas Zeit, sich auf diese neue statische Situation einzustellen. Dabei kann er sich sogar (etwas ängstlich) verkrampfen. Aber im Allgemeinen sollte diese Korrektur eine Behinderung von Nerven beheben.

Deine Probleme könnten auch von einer total verkrampften Halsmuskulatur herrühren. Allerdings kann auch ein verdrehter Atlas diese Verkrampfungen auslösen.

Vermutlich lohnt es sich auf jeden Fall festzustellen, ob der Atlaswirbel verdreht ist.
Ich hoffe, diese Antwort hilft dir

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